{"id":160,"date":"2017-02-27T21:59:06","date_gmt":"2017-02-27T20:59:06","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.tib.eu\/wp\/fis\/?p=160"},"modified":"2023-10-19T14:23:33","modified_gmt":"2023-10-19T12:23:33","slug":"workshop-kerndatensatz-forschung-tag-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.dini.de\/EPub_FIS\/2017\/02\/27\/workshop-kerndatensatz-forschung-tag-2\/","title":{"rendered":"Workshop \u201eKerndatensatz Forschung\u201c: Tag 2"},"content":{"rendered":"<p>Auch der <a href=\"http:\/\/dini.de\/veranstaltungen\/workshops\/kerndatensatz-forschung\/programm\/\">zweite Tag<\/a> des <a href=\"http:\/\/dini.de\/veranstaltungen\/workshops\/kerndatensatz-forschung\/\">DINI AG FIS Workshops \u201eKerndatensatz Forschung \u2013 und nun?\u201c<\/a> \u00a0war sehr intensiv und gepr\u00e4gt vom vielseitigen Austausch und lebhaften Diskussionen. Phantasievoll und anschaulich waren die verwendeten Metaphern und Vergleiche zur Notwendigkeit und Erfahrung mit FIS und reichten von Loriot bis Bowie: Das Leben ohne Forschungsinformationssystem ist m\u00f6glich aber sinnlos und (fast) alle sind (noch) Absolute Beginners. Au\u00dferdem wurde klar: Forschungsinformation ohne Informationssystem sind \u00e4hnlich sinnvoll wie Wirtschaftsinformatik ohne Computer. Die Frage nach dem Preis eines Forschungsinformationssystems ist hingegen genauso (wenig) einfach zu beantworten wie etwa die Frage nach \u201eWas kostet mich ein Haus?\u201c<\/p>\n<p><!--more-->Der Tag begann mit einem Beitrag von Sophie Biesenbender vom \u00a0DZHW zum <a href=\"http:\/\/kerndatensatz-forschung.de\/index.php?id=helpdesk\">KDSF Helpdesk<\/a>\u00a0 und startete erst mal mit einer Einf\u00fchrung in die Begrifflichkeiten des Kerndatensatz (Kern, Schale, Weiterentwicklungsfelder) sowie den Zielen und Anwendungsprinzipien. Zur konkreten Einf\u00fchrung des Kerndatensatz ist seit Februar 2017 der \u201eHelpdesk\u201c aktiv. Der konkrete Inhalt der Beratungst\u00e4tigkeit wird sich sicherlich noch entwickeln m\u00fcssen, aber man startet mit dem Ziel, viel Transparenz zu schaffen, und den Organisationen dabei zu helfen Prozesswissen zu generieren. Auch m\u00f6chte man die Bedarfe der Community genauer identifizieren. Daher sind neben der Beratungst\u00e4tigkeit auch Workshops angedacht. Bei den zu erwartenden hohen Nachfragen zu datenschutzrechtlichen (institutionellen) Bestimmungen will der Helpdesk die Einrichtung aktiv unterst\u00fctzen und ggf. detailliert pr\u00fcfen.<\/p>\n<p>In der anschlie\u00dfenden Diskussion kam\u00a0sofort die Frage auf, ob es nicht auch einen technischen Support durch den Helpdesk f\u00fcr Entwickler geben kann. Hier ist man sich nicht sicher, ob das leistbar ist. Sicherlich sei es aber nicht sch\u00e4dlich, diesen Bedarf anzumelden, so Sophie Biesenbender. \u201eWird denn auch international gedacht und vernetzt\u201c, wurde aus dem Publikum gefragt? \u201eIm Prinzip ja\u201c, sagte Frau Biesenbender: \u201eDer Helpdesk will auch hier \u00fcber den Tellerrand gucken und wenn m\u00f6glich weitere Begleitforschungsprojekte unterst\u00fctzen\u201c. Dabei wurde\u00a0durch den anwesenden Kollegen von der Uni Cambridge\/ UK schnell klar, dass dort \u201eKerndaten\u201c zu Forschungsinformationen vollkommen anders definiert und behandelt werden.<\/p>\n<p>Das Fazit von Frau Biesenbender: Beim Kerndatensatz sind folgende Dinge wichtig: Datenschutz, Einsch\u00e4tzung und Minimalisierung des Verarbeitungsaufwands sowie Qualit\u00e4t und Vergleichbarkeit der Daten.<\/p>\n<p>An diese Ausf\u00fchrungen schlossen\u00a0sich vier\u00a0Praxisberichte vom\u00a0Karlsruher Institut f\u00fcr Technologie, den Universit\u00e4ten Hannover, M\u00fcnster und der Hochschule Fulda an:<\/p>\n<ol>\n<li><strong>Karlsruher Institut f\u00fcr Technologie (KIT)<\/strong><br \/>\nAm KIT vollzieht man die Evolution vom urspr\u00fcnglich geplanten Forschungsinformationssystem-Monolith zum (weitgehend selbstentwickelten) modularen System. Gro\u00dfe Herausforderungen stellen die spezifische Helmholtz-Berichterstattung (Programmorientierte F\u00f6rderung) und das Zusammenwachsen der beiden Standorte in Karlsruhe dar.<br \/>\nLessons Learned am KIT: Ein Forschungsinformationssystem ben\u00f6tigt ein klares Organisations- und Prozessmanagement sowie ein eindeutiges Anforderungsmanagement. In Karlsruhe versucht man ein <em>Trying-to-keep-everybody-happy with Moppps-FIS<\/em> (modulares publikations-, projekte-, patente-, promotionen-FIS). \u00a0Nach den gemachten Erfahrungen ist jetzt das Motto: Bestehendes integrieren, Fehlendes erg\u00e4nzen, in kleinen Schritten und iterativ vorgehen. Das Aggregationssystem des Forschungsinformationssystems wird als Serviceb\u00fcndel verstanden, das \u00fcber ein entsprechendes Berechtigungskonzept verf\u00fcgt. Das System ist weitgehend eine Eigenentwicklung.<\/li>\n<\/ol>\n<ol start=\"2\">\n<li><strong>Leibniz Universit\u00e4t Hannover<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/twitter.com\/rsilvia77\">Reingis Hauck<\/a>\u00a0ging auf die Rolle des Kerndatensatzes ein, die er bei der Implementierung des hannoveranischen Forschungsinformationssystems gespielt hat, bei dem PURE von Elsevier verwendet wird. Im Zentrum stehen umfangreiche Mappings des Kerndatensatz f\u00fcr Publikationen und Projekte. Ihrer Erfahrung nach st\u00f6\u00dft ein Forschungsinformationssystem bei Forschungsmanagern vor allem im Bereich der internationalen Kooperationen auf gro\u00dfes Interesse. Der Ansatz f\u00fcr die Stammdatenpflege der externen Organisationen mit einem Mix aus Daten des DFG Research Explorers und SciVal sorgten f\u00fcr einen Aha-Effekt im Publikum. Als Ankn\u00fcpfungspunkt an die Diskussion vom Vortag um die k\u00fcnftigen Erweiterungen des KDSF, kommt auch in Hannover der Bedarf nach Standardisierungen im Bereich der Forschungsfelder auf.<\/li>\n<\/ol>\n<ol start=\"3\">\n<li><strong>Westf\u00e4lische Wilhelms-Universit\u00e4t M\u00fcnster \/ CRIS.NRW &#8211; Landesinitiative zur Umsetzung des Kerndatensatz Forschung in NRW<\/strong><br \/>\nMalte Kramer startete mit einer Immobilienanalogie zu: \u201eWas kostet ein Forschunginformationssystem?\u201c\u00a0 Das sei genauso einfach wie die Frage &#8222;Was kostet mich ein Haus?&#8220;. Denn ein Forschungsinformationssystem kann je nach Standort ganz unterschiedliche Auspr\u00e4gungen annehmen und Erwartungen erf\u00fcllen. Insgesamt besteht ein gro\u00dfes Commitment in NRW f\u00fcr den Kerndatensatz Forschung. Eine Umfrage aus M\u00fcnster zum Status Quo der Landschaft von Forschungsinformationssystemen in NRW brachte es an den Tag: Fast alle sind noch am Anfang, aber ein kollaboratives und nachnutzendes Vorgehen bei der Umsetzung ist bei allen Unis gew\u00fcnscht. \u00a0Die gegr\u00fcndete Landesinitiative in NRW &#8211; <a href=\"http:\/\/www.uni-muenster.de\/CRIS.NRW\/\">CRIS.NRW<\/a> &#8211; steht dabei unterst\u00fctzend zur Verf\u00fcgung.<\/li>\n<\/ol>\n<ol start=\"4\">\n<li><strong>Hochschule Fulda \/ HeFIS-Verbund<\/strong><br \/>\nDie Hochschule Fulda f\u00fchrt seit 2014 Converis als FIS ein, ein modularer Rollout ist f\u00fcr Mai 2017 geplant. Hier gibt es eine ganze Menge von bereits fertigen und noch zu implementierenden Anbindungen und Schnittstellen zu Converis. Auch das Rollen- und Rechtekonzept ist sehr umfangreich und durchdacht. Laura Rodriguez zeigte 5 von 16 Rollen aus dem umfangreichen Rechtekonzept in Converis.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Die anschlie\u00dfende Mittagspause bot ausf\u00fchrliche Zeit zur Vernetzung und Diskussionen rund um mehrere Poster von Einrichtungen, Forschungsf\u00f6rderern und Anbietern von Forschungsinformationssystemen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blogs.tib.eu\/wp\/fis\/wp-content\/uploads\/sites\/14\/2017\/02\/IMG_1727.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-162 alignleft\" src=\"http:\/\/blogs.tib.eu\/wp\/fis\/wp-content\/uploads\/sites\/14\/2017\/02\/IMG_1727-185x300.jpg\" width=\"154\" height=\"249\" srcset=\"https:\/\/blog.dini.de\/EPub_FIS\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/IMG_1727-185x300.jpg 185w, https:\/\/blog.dini.de\/EPub_FIS\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/IMG_1727-632x1024.jpg 632w, https:\/\/blog.dini.de\/EPub_FIS\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/IMG_1727-768x1245.jpg 768w, https:\/\/blog.dini.de\/EPub_FIS\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/IMG_1727-947x1536.jpg 947w, https:\/\/blog.dini.de\/EPub_FIS\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/IMG_1727.jpg 1263w\" sizes=\"auto, (max-width: 154px) 100vw, 154px\" \/><\/a>Im Zentrum stand u.a. eine Deutschlandkarte, die die M\u00f6glichkeit bot, Aktivit\u00e4ten zu Forschungsinformationssystemen in Deutschland festzuhalten.\u00a0Das rege Interesse zeigte, dass es allerorten noch viele offene Fragen bei der lokalen Implementierung, aber auch ein gro\u00dfes Interesse zu weiterem Austausch und Kooperation gibt. Zur Verwendung eines Linked-Open-Data-Ansatzes bei der Umsetzung eines Forschungsinformationssystems mit <a href=\"http:\/\/vivoweb.org\/\">VIVO<\/a> als ein Open-Source-Ansatz f\u00fcr ein Forschungsinformationssystem freuen sich die Implementierer rund um Christian Hauschke von der TIB: \u201cDas macht Spa\u00df und wir freuen uns auf einen regen Austausch.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Danach ging es weiter mit Informationen zu <a href=\"https:\/\/orcid.org\/\">ORCID<br \/>\n<\/a><a href=\"https:\/\/twitter.com\/pampel\">Heinz Pampel<\/a> stellte die Mehrwerte von ORCID und das Projekt\u00a0<a href=\"http:\/\/www.orcid-de.org\/\">ORCID DE<\/a>\u00a0vor: Neben der grunds\u00e4tzlich n\u00f6tigen und sinnvollen weiteren Verbreitung von ORCID bestehen die Herausforderungen f\u00fcr das Projekt ORCID DE hinsichtlich der Erweiterung um globale Identifier f\u00fcr weitere Objekte wie F\u00f6rderer, Affiliations und Projekte.<\/p>\n<p>Die Abschlussrunde bildete die DINI AG FIS in Form einer Fishbowl, die das Publikum rege mit einbezog. Im Kern standen folgende Punkte:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Gebraucht wird ein \u201eZ\u00fcnder\u201c f\u00fcr den\u00a0Kerndatensatz<\/strong><br \/>\nWie mehrmals betont ist eine der gr\u00f6\u00dften Herausforderungen f\u00fcr den KDSF das bisherige Fehlen \u201eeines Z\u00fcnders\u201c, sodass Instituten und Hochschulen mehr Motivation gegeben wird, diesen zu implementieren. Erfreuliche Ans\u00e4tze sind die Instandsetzung des Helpdesks am DZHW, die den Prozess der Einf\u00fchrung motiviert und vereinfacht, sowie Landesinitiativen wie in Hessen und CRIS.NRW, die ihren Unis und FHs einen entscheidenden Standortvorteil bieten. Grunds\u00e4tzlich wird begr\u00fc\u00dft, dass nun gemeinsame Definitionen gefunden wurden, um Vergleiche zu erm\u00f6glichen. Und \u2013 wenn gen\u00fcgend Institutionen k\u00fcnftig Daten in diesem Format liefern \u2013 wird er als ein Standard etabliert, dem sich keiner (ohne gewissen Aufwand) entziehen kann. Aus dem Publikum wurde\u00a0noch der Wunsch nach einer Referenzimplementierung f\u00fcr den Kerndatensatz ge\u00e4u\u00dfert. Es w\u00e4re doch hilfreich, sich in einer Art Sandbox-System mal ansehen zu k\u00f6nnen, wie Datenformate definiert sind und der Datenaustausch funktioniert. Wenn die Effekte so positiv sind und die Forschungsinformationssysteme und der Kerndatensatz k\u00fcnftig nicht mehr wegzudenken sind, liegt es auf der Hand zu fragen, warum nicht alle L\u00e4nder wie in Hessen und Nordrhein-Westfalen die Kr\u00e4fte b\u00fcndeln, oder, noch einen Schritt weiter, warum es keine bundesweite Initiative gibt.<\/li>\n<li><strong>Trotz gro\u00dfem lokalem Aufwand &#8211; Forschungsinformationssysteme sollen \u201eraus aus der Einrichtung\u201c<\/strong><br \/>\nDie Probleme bezogen auf Forschungsinformationssysteme sind \u00fcberall \u00e4hnlich. Im Laufe der Diskussion wurde die Bedeutung der Verkn\u00fcpfung und Kommunikation zwischen Einrichtungen \u2013 auch durch die DINI AG FIS \u2013 hervorgehoben. Grunds\u00e4tzlich w\u00e4re es hilfreich, wenn noch mehr Austausch stattfindet, um von den Erfahrungen anderer zu lernen. Bei einer kurzen Abfrage mit Handmeldung stellte sich heraus, dass viele Einrichtungen (noch) kein Forschungsinformationssystem im Einsatz haben und dass das Interesse an weiteren \u00e4hnlichen Workshops sehr gro\u00df ist. Weiterhin gibt es momentan eine dynamische Weiterentwicklung auch hinsichtlich von Open-Source-Projekten. Hier wurde die M\u00f6glichkeit eines Entwickler-Austauschs in Aussicht gestellt.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Fazit:<\/strong> \u00a0Ein toller, intensiver Workshop mit viel Austausch, neuen Ideen und Kontakten und vielen neuen Arbeitsauftr\u00e4gen f\u00fcr die DINI AG FIS!<\/p>\n<p>Die Tweets mit dem Hashtag #KDSF17 finden sind in einer <a href=\"https:\/\/storify.com\/dbeucke\/der-kerndatensatz-forschung\">Storify<\/a> zusammengefasst.<\/p>\n<p>Die Vortr\u00e4ge der Veranstaltung werden in K\u00fcrze zur Verf\u00fcgung stehen.<\/p>\n<h1>Zitiervorschlag<\/h1>\n<p>Beucke, Daniel. \u201eWorkshop \u201eKerndatensatz Forschung\u2018: Tag 2.\u201d <em>Blog der DINI AGs FIS &amp; EPUB<\/em>, 2017. <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.57689\/DINI-BLOG.20170227\">https:\/\/doi.org\/10.57689\/DINI-BLOG.20170227<\/a>.<\/p>\n<hr \/>\n<p><em><span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">Diese<\/span>r Beitrag <span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">\u2013<\/span> <span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">ausgenommen<\/span> <span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">Zitate<\/span> <span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">und<\/span> <span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">anderweitig <\/span><span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">gekennzeichnete<\/span> <span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">Teile<\/span> <span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">\u2013<\/span> <span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">ist<\/span> lizenziert <span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">unter<\/span> <span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">der<\/span> <a href=\"http:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by\/4.0\/\" rel=\"license\">Creative Commons Namensnennung 4.0 International Lizenz<\/a> (<span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">CC<\/span> <span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">BY<\/span> <span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">4.0<\/span>).<\/em><br \/>\n<a href=\"http:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by\/4.0\/\" rel=\"license\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i.creativecommons.org\/l\/by\/4.0\/88x31.png\" alt=\"Creative Commons Lizenzvertrag\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auch der zweite Tag des DINI AG FIS Workshops \u201eKerndatensatz Forschung \u2013 und nun?\u201c \u00a0war sehr intensiv und gepr\u00e4gt vom vielseitigen Austausch und lebhaften Diskussionen. Phantasievoll und anschaulich waren die verwendeten Metaphern und Vergleiche zur Notwendigkeit und Erfahrung mit FIS und reichten von Loriot bis Bowie: Das Leben ohne Forschungsinformationssystem ist m\u00f6glich aber sinnlos und [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":2219,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"activitypub_content_warning":"","activitypub_content_visibility":"","footnotes":""},"categories":[6,8,15],"tags":[],"class_list":["post-160","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-fis","category-kerndatensatz-forschung","category-veranstaltung"],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/blog.dini.de\/EPub_FIS\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/DINI-Blog-FISE-Pub-22.png","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.dini.de\/EPub_FIS\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/160","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.dini.de\/EPub_FIS\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.dini.de\/EPub_FIS\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.dini.de\/EPub_FIS\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.dini.de\/EPub_FIS\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=160"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/blog.dini.de\/EPub_FIS\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/160\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3235,"href":"https:\/\/blog.dini.de\/EPub_FIS\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/160\/revisions\/3235"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.dini.de\/EPub_FIS\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2219"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.dini.de\/EPub_FIS\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=160"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.dini.de\/EPub_FIS\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=160"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.dini.de\/EPub_FIS\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=160"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}