{"id":2315,"date":"2020-11-10T08:04:29","date_gmt":"2020-11-10T07:04:29","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.tib.eu\/wp\/dini-ag-blog\/?p=2315"},"modified":"2020-11-10T08:04:29","modified_gmt":"2020-11-10T07:04:29","slug":"stellungnahme-kdsf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.dini.de\/EPub_FIS\/2020\/11\/10\/stellungnahme-kdsf\/","title":{"rendered":"Die Stellungnahme des WR zur Einf\u00fchrung des KDSF &#8211;  Eine Zusammenfassung und kurze Einsch\u00e4tzung"},"content":{"rendered":"<p>In seiner <strong>Herbstsitzung hat der Wissenschaftsrat (WR)<\/strong> unter anderem eine <a href=\"https:\/\/www.wissenschaftsrat.de\/download\/2020\/8652-20.pdf\">Stellungnahme zur Einf\u00fchrung des Kerndatensatz Forschung (KDSF)<\/a> verabschiedet. Darin gibt er auf Bundes- und Landesebene sowie an die wissenschaftlichen Einrichtungen gerichtete Empfehlungen zum Nutzen und den Nutzungsm\u00f6glichkeiten, zur Implementierung, zur Weiterentwicklung sowie zur Verbreitung des KDSF.<\/p>\n<p>Unsere Zusammenfassung greift ausgew\u00e4hlte Positionen und Empfehlungen in teils gek\u00fcrzter Form aus der Stellungnahme heraus. <strong>Soweit wie m\u00f6glich wurde hierbei der Wortlaut der Stellungnahme im Original \u00fcbernommen.<\/strong><\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus wird in der Stellungnahme ein umfassender Blick auf Genese und <em>Status quo<\/em> des KDSF und dessen Umsetzung geworfen, auch auf Basis verschiedener Umfragen und Auswertungen des Bundes-Helpdesks, und es werden die bisherigen Aktivit\u00e4ten der Bundesl\u00e4nder, insbesondere von NRW und Hessen, geschildert.<\/p>\n<p>Im Hinblick auf die Verbreitung empfiehlt der WR, f\u00fcr die Benennung des Kerndatensatz Forschung zuk\u00fcnftig <strong>\u201eKDSF \u2013 Standard f\u00fcr Forschungsinformationen in Deutschland\u201c<\/strong> zu verwenden. Es soll damit deutlich gemacht werden, dass es sich beim KDSF um einen Standard f\u00fcr die datengest\u00fctzte Berichterstattung handelt und nicht um einen Datensatz, der an einem bestimmten Ort gespeichert wird und dort abgerufen werden kann. Dieser Empfehlung folgend verwenden wir im weiteren Verlauf konsequent die Kurzbezeichnung \u201eKDSF\u201c.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem m\u00f6chten wir interessierte Einrichtungen auf die Chance aufmerksam machen, sich als Tr\u00e4gerorganisation der k\u00fcnftigen \u201eKommission f\u00fcr Forschungsinformationen in Deutschland (KFiD)\u201c ins Gespr\u00e4ch zu bringen.<!--more--><\/p>\n<h1>Bundesweit<\/h1>\n<p>Der WR empfiehlt, <strong>Begleit- und Unterst\u00fctzungsstrukturen <\/strong>f\u00fcr die Einf\u00fchrung des KDSF aufzubauen, die die Langfristigkeit und Nachhaltigkeit des KDSF als Standard f\u00fcr die Forschungsberichterstattung widerspiegeln, und dessen Verbreitung proaktiv voranzutreiben. Dementsprechend wird eine dauerhaft angelegte <strong>\u201eKommission f\u00fcr Forschungsinformationen in Deutschland (KFiD)\u201c<\/strong> sowie eine <strong>unterst\u00fctzende Gesch\u00e4ftsstelle<\/strong> angestrebt.<\/p>\n<p>Diese Kommission soll dem KDSF-Standard im Wissenschaftssystem eine starke Stimme verleihen, seine Inhalte und seinen Nutzen aktiv vermitteln sowie die Weiterentwicklung der Spezifikation vorantreiben und strategisch begleiten. In der KFiD sollten die wesentlichen Stakeholder des KDSF hochrangig vertreten sein.<\/p>\n<p>Die Gesch\u00e4ftsstelle sollte grundlegende Herausforderungen und Themen in Verbindung mit dem KDSF aufgreifen, selbst bearbeiten oder die Bearbeitung koordinieren. Sie sollte daher nicht nur \u00fcber Kompetenz hinsichtlich des Standards selbst verf\u00fcgen, sondern auch ein gutes Verst\u00e4ndnis von Datenanforderungen und -strukturen, von Identifikatoren und ihren Einsatzm\u00f6glichkeiten wie auch die notwendige technische Expertise haben bzw. das Mandat erhalten, diese Kenntnisse bei Bedarf von anderen Akteuren einzuholen. Dazu sollte sie mit Netzwerken wie z. B. der europ\u00e4ischen Organisation f\u00fcr Forschungsinformationssysteme (euroCRIS) oder der Deutschen Initiative f\u00fcr Netzwerkinformation (DINI) zusammenarbeiten.<\/p>\n<p><strong>Die zuk\u00fcnftige Tr\u00e4gerorganisation der KFiD und ihrer Gesch\u00e4ftsstelle sollte im Rahmen eines Interessensbekundungsverfahrens ausgew\u00e4hlt werden.<\/strong> Die Finanzierung der KFiD einschlie\u00dflich der zugeh\u00f6rigen Gesch\u00e4ftsstelle sollte von Bund und L\u00e4ndern \u00fcbernommen werden. Um einen nahtlosen \u00dcbergang der Beratungsaktivit\u00e4ten zu gew\u00e4hrleisten, sollte die Finanzierung des bisherigen Helpdesks so lange fortgef\u00fchrt werden, bis der Aufbau der KFiD und der zugeh\u00f6rigen Gesch\u00e4ftsstelle abgeschlossen ist. Das am DZHW angesiedelte <a href=\"https:\/\/www.kerndatensatz-forschung.de\/index.php?id=helpdesk\"><strong>Helpdesk<\/strong><\/a> war auf Beschluss der GWK f\u00fcr die Dauer von zun\u00e4chst drei Jahren eingerichtet worden.<\/p>\n<p>Im Hinblick auf die Weiterentwicklung empfiehlt der WR, in den kommenden Jahren eine <strong>Phase der Konsolidierung<\/strong>vorzusehen und zun\u00e4chst f\u00fcr eine weitere Verbreitung und intensivere Nutzung der bestehenden Spezifikation des KDSF zu sorgen. Nach dieser Phase sollte ein <strong>Weiterentwicklungsprozess<\/strong> eingeleitet werden, in dem auch gr\u00f6\u00dfere \u00dcberarbeitungen an der Spezifikation vorgenommen werden; erg\u00e4nzend zu den bereits 2016 zur Weiterentwicklung empfohlenen Bereichen sind dies beispielsweise Verkn\u00fcpfung von Datenbest\u00e4nden und Einsatz von Identifikatoren wie z.B. ORCID.<\/p>\n<h1>Bundesl\u00e4nder und andere datennachfragende Einrichtungen<\/h1>\n<p>Der WR r\u00e4t den L\u00e4ndern, eingehend zu pr\u00fcfen, ob der Aufbau von Strukturen, die die Hochschulen bei der Einf\u00fchrung des KDSF und eines <strong>integrierten Forschungsinformationsmanagements organisatorisch und technisch unterst\u00fctzen<\/strong>, zielf\u00fchrend sein k\u00f6nnte. Die L\u00e4nder sollten zudem den notwendigen <strong>rechtlichen Rahmen schaffen<\/strong>. Dazu geh\u00f6rt die <strong>Verankerung von Forschungsinformationssystemen zu Zwecken der Selbststeuerung und Berichterstattung in den Landeshochschulgesetzen<\/strong>, um datenschutzrechtlich f\u00fcr Klarheit zu sorgen. Schlie\u00dflich sollten die L\u00e4nder die n\u00f6tigen zus\u00e4tzlichen <strong>finanziellen Ressourcen<\/strong> f\u00fcr den Aufbau, die Anpassung und den Betrieb der institutionellen IT-Infrastruktur im Kontext der Digitalisierung bei den Haushaltsverhandlungen mit den Hochschulen und Forschungsinstituten angemessen ber\u00fccksichtigen. Dies gilt auch f\u00fcr Bund-L\u00e4nder-gef\u00f6rderte Einrichtungen.<\/p>\n<p>Der WR r\u00e4t allen Bundesl\u00e4ndern, den KDSF f\u00fcr eine harmonisierte Berichterstattung auf Landesebene einzusetzen. Er h\u00e4lt es f\u00fcr dringend erforderlich, dass alle datenabfragende Instanzen notwendige <strong>Berichte stets gem\u00e4\u00df dem f\u00fcr die jeweilig angeforderten Daten g\u00fcltigen KDSF-Standard einfordern<\/strong>, wenn dies dem Berichtszweck entspricht.<\/p>\n<p>Berichtsanfragen, die bereits am KDSF orientiert sind, sollten <strong>explizit Bezug auf die Definitionen des Standards<\/strong> nehmen, um die Nutzung der Spezifikation transparent zu machen und damit die Verbreitung, Nutzung und generelle Akzeptanz des KDSF zu bef\u00f6rdern.<\/p>\n<h1>Hochschulen und Forschungseinrichtungen<\/h1>\n<p>Der WR empfiehlt allen Hochschulen und Forschungseinrichtungen ihre <strong>Forschungsberichterstattung sowohl organisatorisch als auch technisch weiter zu professionalisieren<\/strong> und sich im Zuge des Aufbaus eines integrierten institutionellen Forschungsinformationsmanagements am KDSF-Standard zu orientieren. Sie sollten den KDSF f\u00fcr fach- oder disziplinbezogene Berichtsanl\u00e4sse sowie f\u00fcr eine systematische Erfassung von Daten zu einzelnen Bereichen des KDSF, wie Publikationen, Patenten oder Promovierenden, nutzen, da<\/p>\n<ul>\n<li>sie \u00fcber die F\u00e4higkeit verf\u00fcgen m\u00fcssen, ihre zentralen Leistungsprozesse datenbasiert beschreiben und analysieren zu k\u00f6nnen, um <strong>strategisch handlungsf\u00e4hig zu sein und legitime Berichtserwartungen<\/strong> erf\u00fcllen zu k\u00f6nnen,<\/li>\n<li>eine Standardisierung gem\u00e4\u00df KDSF die <strong>Datenqualit\u00e4t<\/strong> erh\u00f6ht und zus\u00e4tzliche Analyse- und Aggregationsm\u00f6glichkeiten schafft &#8211; sowohl innerhalb jeder Einrichtung als auch im Austausch mit anderen Einrichtungen und datenabfragenden Stellen,<\/li>\n<li>die Nutzung des KDSF zudem den <strong>Erhebungsaufwand verringert<\/strong> und bedeutende <strong>Arbeitserleichterungen<\/strong> mit sich bringt. Der WR weist auch auf die M\u00f6glichkeit hin, nach den Definitionen des KDSF erhobene Daten f\u00fcr <strong>internationale Zwecke<\/strong> zu nutzen, unter anderem um Rankings leichter bedienen zu k\u00f6nnen, wenn die strategische Entscheidung gef\u00e4llt wurde, sich an ihnen zu beteiligen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Im Hinblick auf die Implementierung des KDSF sind <strong>Forschungsinformationssysteme ein Baustein einer integrierten Informationslandschaft<\/strong>, der die bestehenden Verwaltungssysteme erg\u00e4nzt. Anpassungen an bestehenden Verwaltungsprozessen und -systemen sind n\u00f6tig, durch die Verkn\u00fcpfung dieser Systeme k\u00f6nnen jedoch bestehende Verwaltungsdaten f\u00fcr die Forschungsberichterstattung erschlossen und so das Potenzial des KDSF umf\u00e4nglich ausgesch\u00f6pft werden. <strong>Insgesamt sollte dem Management von Forschungsinformationen die gleiche Wichtigkeit beigemessen werden wie dem Campus-Management und der Verwaltung von Finanz- und Personaldaten und als dritte S\u00e4ule neben diesen etabliert werden. <\/strong><\/p>\n<p>Hochschul- und Institutsleitungen sollten sich den Aufbau eines professionellen Forschungsinformationsmanagements und die Implementierung des KDSF als Themen zu eigen machen, klare Zust\u00e4ndigkeiten f\u00fcr die damit verbundenen Aufgaben schaffen und die Durchf\u00fchrung eng begleiten. Der Wissenschaftsrat empfiehlt ihnen, einschl\u00e4gig qualifiziertes Personal mit der Implementierung des KDSF zu beauftragen und Unterst\u00fctzerinnen und Unterst\u00fctzer in allen beteiligten Organisationseinheiten zu identifizieren.<\/p>\n<p>Die Steuerungsf\u00e4higkeit \u00fcber Daten stellt die Frage danach, wer \u00fcber die nun in den Hochschulen zentral zusammengef\u00fchrten Daten verf\u00fcgt. In \u00dcbereinstimmung mit seinen <a href=\"https:\/\/www.wissenschaftsrat.de\/download\/archiv\/7328-18.pdf\">Empfehlungen zur Hochschulgovernance aus dem Jahr 2018<\/a> verweist der Wissenschaftsrat darauf, dass eine angemessene universit\u00e4re Gremienstruktur die <strong>Partizipation der Hochschulangeh\u00f6rigen und damit deren Mitbestimmung \u00fcber die Datenverf\u00fcgbarkeit<\/strong> garantieren muss. Analoges gilt f\u00fcr Forschungseinrichtungen.<\/p>\n<h1>Einsch\u00e4tzung<\/h1>\n<p>Aus unserer Sicht ist es richtig und wichtig, dass der WR deutlich auf die Professionalisierung des Managements von Forschungsinformationen hinweist und diesem die gleiche Wichtigkeit wie dem Campus-Management und der Verwaltung von Finanz- und Personaldaten beimisst. Nur aus einem engen Zusammenspiel dieser drei S\u00e4ulen kann eine m\u00f6glichst umfassende Auskunftsf\u00e4higkeit zu den unterschiedlichen Forschungsaktivit\u00e4ten und -ergebnissen einer Einrichtung gelingen und durch Verbindungen zwischen diesen drei Bereichen ganz neue Informations- und Auskunftsm\u00f6glichkeiten erschlossen werden.<\/p>\n<p>Es wird dargestellt, dass die Forschungseinrichtungen und die Bundesl\u00e4nder im Prinzip am selben Strang ziehen \u2013 f\u00fcr alle w\u00e4re ein gemeinsamer Standard von Vorteil. Allerdings wird auch darauf hingewiesen, dass daf\u00fcr entsprechende Ressourcen bereitgestellt werden m\u00fcssten. Hinsichtlich der geforderten personellen Ausstattung k\u00f6nnen wir aus eigener Erfahrung jedoch berichten, dass es sehr schwierig ist, entsprechend fachlich bzw. technisch ausgebildetes Personal zu finden. Dies liegt nicht zuletzt in der Neuartigkeit dieses Bet\u00e4tigungsfeldes und bis dato nur punktuellen Aus- und Weiterbildungsangeboten begr\u00fcndet. Das zeigt sich auch in Forschungsprojekten wie <a href=\"https:\/\/www.dzhw.eu\/forschung\/projekt?pr_id=654\">BERTI<\/a>, worin Aufgaben- und Anforderungsprofile in der IT- gest\u00fctzten Forschungsberichterstattung ermittelt werden sollen.<\/p>\n<p>Die vorgeschlagene neue Begleitstruktur f\u00fcr den KDSF, die die bisherige Projektform des Helpdesks abl\u00f6sen soll, halten wir f\u00fcr sehr begr\u00fc\u00dfenswert. Insbesondere wird durch klare Zust\u00e4ndigkeiten bei der Weiterentwicklung und eine gr\u00f6\u00dfere Selbst\u00e4ndigkeit der Gesch\u00e4ftsstelle die Handlungsf\u00e4higkeit verbessert, so dass neuere Entwicklungen im Umfeld von Forschungsinformationen schneller Eingang in den KDSF finden k\u00f6nnen. Ebenfalls finden wir die empfohlene Reihenfolge des weiteren Vorgehens gut: Konsolidierung mit nachfolgender Weiterentwicklung. Die Phase der Konsolidierung sollte m\u00f6glichst schnell erfolgen, damit das Augenmerk vornehmlich auf die Weiterentwicklung in enger Zusammenarbeit mit den datenabfragenden Einrichtungen gelegt werden kann.<\/p>\n<p>Zum Abschluss die Frage an Sie: kommt Ihre Einrichtung vielleicht als Tr\u00e4ger f\u00fcr KFiD und Gesch\u00e4ftsstelle in Frage? Ein entsprechendes Interessenbekundungsverfahren wird in der Stellungnahme angek\u00fcndigt. Voraussetzung ist, dass die k\u00fcnftige Tr\u00e4gereinrichtung dem Thema der Forschungsberichterstattung und dem KDSF eine gro\u00dfe Bedeutung beimisst \u2013 und dies idealerweise durch bereits vorhandene Kompetenzen in diesen Bereichen zum Ausdruck kommt.<\/p>\n<h1>Autorin und Autor<\/h1>\n<p>Dieser Beitrag ist verfasst von Ulrike Gausmann und Sebastian Herwig.<\/p>\n<p>Dr. Sebastian Herwig ist Leiter der Abteilung 6.4 Forschungsinformationen &amp; Forschungsberichterstattung an der Westf\u00e4lische Wilhelms-Universit\u00e4t (WWU) M\u00fcnster und Sprecher der DINI AG FIS. Dr. Ulrike Gausmann ist seit 2019 an der WWU f\u00fcr die Umsetzung des KDSF an der WWU zust\u00e4ndig.<\/p>\n<h1>Zitiervorschlag<\/h1>\n<p>Gausmann, Ulrike, and Sebastian Herwig. \u201eDie Stellungnahme Des WR Zur Einf\u00fchrung Des KDSF \u2013 Eine Zusammenfassung Und Kurze Einsch\u00e4tzung.\u201d <em>Blog der DINI AGs FIS &amp; EPUB<\/em>, 2020. <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.57689\/DINI-BLOG.20201110\">https:\/\/doi.org\/10.57689\/DINI-BLOG.20201110<\/a>.<\/p>\n<hr \/>\n<p><em><span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">Diese<\/span>r Beitrag <span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">\u2013<\/span> <span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">ausgenommen<\/span> <span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">Zitate<\/span> <span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">und<\/span> <span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">anderweitig <\/span><span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">gekennzeichnete<\/span> <span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">Teile<\/span> <span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">\u2013<\/span> <span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">ist<\/span> lizenziert <span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">unter<\/span> <span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">der<\/span> <a href=\"http:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by\/4.0\/\" rel=\"license\">Creative Commons Namensnennung 4.0 International Lizenz<\/a> (<span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">CC<\/span> <span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">BY<\/span> <span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">4.0<\/span>).<\/em><br \/>\n<a href=\"http:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by\/4.0\/\" rel=\"license\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i.creativecommons.org\/l\/by\/4.0\/88x31.png\" alt=\"Creative Commons Lizenzvertrag\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In seiner Herbstsitzung hat der Wissenschaftsrat (WR) unter anderem eine Stellungnahme zur Einf\u00fchrung des Kerndatensatz Forschung (KDSF) verabschiedet. 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