{"id":2347,"date":"2020-11-16T12:38:48","date_gmt":"2020-11-16T11:38:48","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.tib.eu\/wp\/dini-ag-blog\/?p=2347"},"modified":"2020-11-16T12:38:48","modified_gmt":"2020-11-16T11:38:48","slug":"stand-hochschulbibliographien-universitaeten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.dini.de\/EPub_FIS\/2020\/11\/16\/stand-hochschulbibliographien-universitaeten\/","title":{"rendered":"Der aktuelle Stand deutscher Hochschulbibliographien an Universit\u00e4ten"},"content":{"rendered":"<p>Im Sommersemester 2020 wurde an der HTWK Leipzig im Studiengang Bibliotheks- und Informationswissenschaft ein studentisches Projekt unter dem Namen \u201eZum State of the Art der Forschungsbibliographien an Bibliotheken\u201c durchgef\u00fchrt. Das Ziel des Projekts war es, einen \u00dcberblick \u00fcber die aktuelle Praxis von Forschungs- beziehungsweise Hochschulbibliographien im Sinne von \u00f6ffentlich zug\u00e4nglichen Verzeichnissen, die eine l\u00fcckenlose Dokumentation des Forschungsoutputs anstreben, zu gewinnen. Die Schwerpunkte der Recherche im Rahmen des Projekts richteten sich vor allem auf die Fragen, wie der Zugang zur institutionellen Bibliographie gestaltet ist, wer f\u00fcr die Pflege der Hochschulbibliographie verantwortlich ist und wie organisatorische Abl\u00e4ufe in Zusammenarbeit mit den jeweils beteiligten Abteilungen der Hochschule geleistet werden. Daf\u00fcr wurde eine umfangreiche tabellarische Zusammenstellung erarbeitet, welche in Zukunft auch weiter erg\u00e4nzt werden kann. Die ermittelten Informationen stammen von den Webseiten der Verantwortlichen, direkt aus den Suchportalen und aus schriftlichen Kontaktaufnahmen (von 102 kontaktierten Bibliotheken und Universit\u00e4ten antworteten 62). Im folgenden Blogbeitrag wird allgemein der Begriff \u201eHochschulbibliographie\u201c verwendet; die hier zusammengefassten Ergebnisse beziehen sich allerdings ausschlie\u00dflich auf die Praxis an deutschen Universit\u00e4ten.<!--more--><\/p>\n<h1>Entwicklung der letzten Jahre und Ausblick<\/h1>\n<p>Zum Zeitpunkt des Projektabschlusses (September 2020) f\u00fchrten 49 Universit\u00e4ten eine Hochschulbibliographie. Diesen stehen 53 Universit\u00e4ten gegen\u00fcber, die nach den festgelegten Kriterien kein solches Verzeichnis f\u00fchren, also eine leichte Mehrheit. Diese Statistik allein l\u00e4sst die Relevanz solcher Verzeichnisse angesichts ihrer weit zur\u00fcck reichenden Geschichte eher gering wirken. Jedoch gaben von den 30 Universit\u00e4ten, welche auf die schriftliche Anfrage antworteten, dass sie aktuell keine Hochschulbibliographie f\u00fchren, immerhin 23 an, dass sie den Aufbau ebenjener bereits planen oder sich schon in der Implementierung befinden. In den meisten F\u00e4llen wird direkt der Aufbau eines Forschungsinformationssystems (FIS) angestrebt, welches dann unter anderem die Aufgabe einer Hochschulbibliographie erf\u00fcllen soll. Folglich haben auch \u00fcber 75% der Universit\u00e4ten ohne aktuell gef\u00fchrte Hochschulbibliographie das Thema im Blick und arbeiten daran.<\/p>\n<p>Oft existieren bereits Infrastrukturen, an die angekn\u00fcpft wird. Etwa die verbreiteteren Publikationsserver, die um die Funktion erg\u00e4nzt werden, dass Titel auch nachgewiesen werden k\u00f6nnen, wenn kein Volltext zur Verf\u00fcgung steht. Zum Beispiel erf\u00fcllt das Repositorium der Stiftung Tier\u00e4rztliche Hochschule Hannover erst seit 2019 auch zus\u00e4tzlich die Funktion einer Hochschulbibliographie. Oder man schafft in seinem OPAC einen separaten Suchraum, der als eigenst\u00e4ndiger Suchschlitz oder nur als eingrenzender Suchfilter benutzt werden kann. Zu erw\u00e4hnen sind au\u00dferdem Hochschulbibliographien, die bereits existieren, aber nur f\u00fcr interne Prozesse genutzt und zug\u00e4nglich gemacht werden, oder die zwar \u00f6ffentlich zug\u00e4nglich sind, aber noch nicht ausreichend organisatorische Mechanismen haben, um eine ann\u00e4hernde Vollst\u00e4ndigkeit der zu verzeichnenden Publikationen zu erreichen. Wenn man jeweils immer die letzten Systemwechsel zusammen mit kompletten Systemstarts in eine Grafik einf\u00fcgt, l\u00e4sst sich sehen, dass Hochschulbibliographien seit Mitte der 2000er Jahre ein Thema sind, wo noch viel passiert (Abb. 1).<\/p>\n<figure id=\"attachment_2348\" aria-describedby=\"caption-attachment-2348\" style=\"width: 949px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2348 size-full\" src=\"https:\/\/blog.dini.de\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/tabelle1.png\" alt=\"Abbildung 1: Anzahl aller Systemstarts und der jeweils letzten Systemwechsel von Hochschulbibliographien von 2000 bis 2019\" width=\"949\" height=\"354\" srcset=\"https:\/\/blog.dini.de\/EPub_FIS\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/tabelle1.png 949w, https:\/\/blog.dini.de\/EPub_FIS\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/tabelle1-300x112.png 300w, https:\/\/blog.dini.de\/EPub_FIS\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/tabelle1-768x286.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 949px) 100vw, 949px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2348\" class=\"wp-caption-text\">Abbildung 1: Anzahl aller Systemstarts und der jeweils letzten Systemwechsel von Hochschulbibliographien von 2000 bis 2019<\/figcaption><\/figure>\n<p>Neue technische M\u00f6glichkeiten scheinen nicht nur zu \u00fcberzeugen, eine Hochschulbibliographie einzuf\u00fchren, sondern es besteht auch viel Interesse, die eigene Bibliographie durch weitere Funktionen zu erg\u00e4nzen und modernere Pr\u00e4sentationsformen zu w\u00e4hlen.<\/p>\n<p>H\u00e4ufig scheitert die Einf\u00fchrung nicht am mangelnden Interesse der Einrichtungen, sondern an den zur Verf\u00fcgung stehenden Mitteln oder \u00e4u\u00dferen Umst\u00e4nden. Nicht selten existierte sogar bereits eine Hochschulbibliographie, zum Beispiel in Form gedruckter B\u00e4nde, deren Herausgabe dann aber eingestellt wurde, um bislang an einem den neuen Technologien angepassten Konzept zu arbeiten. Neben vereinzelt ge\u00e4u\u00dferten Begr\u00fcndungen, wie einer noch sehr jungen Universit\u00e4t oder einem zu geringen Publikationsaufkommen, werden am h\u00e4ufigsten Personalmangel und finanzielle Gr\u00fcnde sowie organisatorische Schwierigkeiten f\u00fcr fehlende Hochschulbibliographien angef\u00fchrt. Eine gro\u00dfe Rolle spielt zum Beispiel das Ausma\u00df der Unterst\u00fctzung durch die Hochschulleitung, welche oft entscheidend daf\u00fcr ist, ob die Eintragungen nur auf Freiwilligkeit basieren oder zumindest aktiv gef\u00f6rdert werden. Nat\u00fcrlich existiert auch nicht \u00fcberall der Wille eine \u201evollwertige\u201c Hochschulbibliographie zu f\u00fchren. In manchen F\u00e4llen wird sie schlicht nicht f\u00fcr erforderlich gehalten oder man m\u00f6chte an der althergebrachten Praxis festhalten, wenn zum Beispiel ein getrenntes Auff\u00fchren bei den einzelnen Lehrst\u00fchlen etabliert ist oder nur eine bestimmte Auswahl nach au\u00dfen pr\u00e4sentiert wird.<\/p>\n<h1>Verantwortlichkeit und Gesch\u00e4ftsgang<\/h1>\n<p>Von den 49 ermittelten Hochschulbibliographien werden 40 \u2013 und damit insgesamt \u00fcber 80 Prozent \u2013 von den jeweiligen Universit\u00e4tsbibliotheken gef\u00fchrt und gepflegt. Historisch betrachtet wirkt diese Verteilung nachvollziehbar. Das Bibliographieren ist ein urbibliothekarisches Handwerk, und ein Blick auf die Publikationen der Hochschulmitglieder ist auch f\u00fcr den eigenen Bestandsaufbau relevant. Die Arbeitsabl\u00e4ufe f\u00fcr eine Hochschulbibliographie lassen sich au\u00dferdem gut in den bestehenden Gesch\u00e4ftsgang der Bibliothek integrieren. Auch bei etablierten Bibliographien ist die Zust\u00e4ndigkeit nicht starr festgelegt. Beispielsweise wurden an der Universit\u00e4t Hamburg die Publikationen von 2009 bis 2016 durch die Universit\u00e4tsbibliothek erfasst. 2017 wurde sie durch das \u201eZentrum f\u00fcr Nachhaltiges Forschungsdatenmanagement\u201c f\u00fcr den Start des neuen Forschungsinformationssystems abgel\u00f6st.\u00a0 Etwas \u00c4hnliches geschah an der Universit\u00e4t des Saarlandes. Die SULB, seit 1968 f\u00fcr die damalige Jahresbibliographie verantwortlich, verlor 2015 mit dem Umstieg auf das Forschungsinformationssystem CONVERIS die Zust\u00e4ndigkeit. 2019 wurde diese mit einem weiteren Systemwechsel zu DSpace aber wieder zur\u00fcckgegeben.<\/p>\n<p>Unabh\u00e4ngig von der Dachverantwortlichkeit zeigt sich in fast allen F\u00e4llen eine fl\u00e4chendeckende Kooperation von Abteilungen, Referaten und Dezernaten \u2013 auch wenn ein eigenes Team f\u00fcr die Hochschulbibliographie existiert. Mit Fachreferaten wird oft eine enge Kommunikation zur Meldung neuer Publikationen gepflegt. Die Administration l\u00e4uft in der Regel direkt \u00fcber das Hochschulrechenzentrum der Universit\u00e4t, in manchen F\u00e4llen wird auch die Softwareentwicklung intern vorgenommen. Die auf der Hochschulbibliographie aufbauenden Publikationsanalysen werden variierend vom Rektorat, der Controlling-Abteilung oder den einzelnen Fakult\u00e4ten erstellt und genutzt, teilweise mit Forschungsberichten zur Pr\u00e4sentation nach au\u00dfen. \u00dcbernimmt die Universit\u00e4t selbst die Pflege der Hochschulbibliographie, dann ist damit so gut wie immer eine Abteilung oder ein Dezernat f\u00fcr Forschung, Forschungsservices oder Forschungsf\u00f6rderung betraut. Sonstige organisatorische Schnittstellen umfassen Hochschulschriftenstellen, Repositorien zur Verkn\u00fcpfung mit den Volltexten und Zeitschriftenabteilungen.<\/p>\n<p>Innerhalb des Bibliotheksbetriebs gibt es neben der M\u00f6glichkeit von manuellen Eingaben durch die Autoren eine breite Praxis, die Publikationsdaten automatisch einzulesen, wobei man sich dabei oft auf \u201eWeb of Science\u201c beschr\u00e4nkt. In Ausnahmen wie der Universit\u00e4t Duisburg-Essen werden auch Datenbanken wie zum Beispiel Scopus verwendet, eine rein automatische Vorgehensweise kann aktuell aber noch keine ann\u00e4hernde Vollst\u00e4ndigkeit leisten. Die Einarbeitungen und Datenpflege werden h\u00e4ufig durch das Personal aus der Medienbearbeitung durchgef\u00fchrt. Diese f\u00fchren unter anderem die GND-Verwaltung und DOI-Vergabe durch. Vor allem die Erwerbung\/der Bestandsaufbau pr\u00fcft bei den eigenen Abl\u00e4ufen relevante Titel und meldet zu verzeichnende Publikationen. Schnittstellen existieren au\u00dferdem unter anderem mit Open-Access-Verantwortlichen, generell mit Abteilungen f\u00fcr elektronisches Publizieren und mit Bibliometrieteams. Bei der FU Berlin wird durch eine Kombination der DOI und des Dienstes \u201e<a href=\"https:\/\/unpaywall.org\/\">Unpaywall<\/a>\u201c\u00a0ermittelt, wie viele Publikationen in Open Access vorliegen. Dieses Vorgehen erm\u00f6glicht eine bessere hochschulinterne F\u00f6rderung von Open Access. Bei ausreichender Universit\u00e4tsgr\u00f6\u00dfe wird oft ein eigenes Team nur f\u00fcr die Hochschulbibliographie zusammengestellt.<\/p>\n<p>Um ann\u00e4hernde Vollst\u00e4ndigkeit am besten zu erreichen, sind die Bibliographie-Verantwortlichen in den meisten F\u00e4llen auf die Mithilfe der Universit\u00e4tsleitung angewiesen. In einzelnen Bibliotheken existiert eine konkrete Verpflichtung der Angeh\u00f6rigen, ihre Publikationen zu melden. An der Universit\u00e4t Hamburg geschieht dies zum Beispiel auf der Basis der Dienstvereinbarung. H\u00e4ufig rufen die Bibliotheken oder Forschungsabteilungen der Universit\u00e4t regelm\u00e4\u00dfig \u00fcber die internen Kommunikationswege dazu auf, die eigenen Publikationen einzutragen. In anderen F\u00e4llen wird zur zus\u00e4tzlichen Motivation eine Verkn\u00fcpfung an die Leistungsmittelvergabe vorgenommen, was mit einer deutlich zuverl\u00e4ssigeren R\u00fcckmeldung einhergeht.<\/p>\n<h1>Gestaltung<\/h1>\n<p>In der Regel werden sowohl Persistente Identifier f\u00fcr die Dokumente als auch Personennormsatzverkn\u00fcpfungen in den Titels\u00e4tzen hinterlegt, wenn man nicht sogar direkt dar\u00fcber suchen kann. Die Quantit\u00e4t dieser Links im Verzeichnis schwankt allerdings von Hochschule zu Hochschule stark. Unabh\u00e4ngig von externen Diensten wie <a href=\"https:\/\/orcid.org\">ORCID<\/a> oder der Gemeinsamen Normdatei werden in einigen Hochschulbibliographien Links zu eigenen Seiten gef\u00fchrt, die die Personen eindeutig identifizieren. Bez\u00fcglich der Durchsuchbarkeit findet sich neben allgemein gehaltenen Suchschlitzen die bekannte Breite von kombinierbaren Suchkategorien, nachtr\u00e4glichem Filtern und Browsing-M\u00f6glichkeiten. Diese Methoden werden sehr zuverl\u00e4ssig in Bibliographien verwendet, die \u00fcber das System \u201eOPUS\u201c gef\u00fchrt werden, einer Software, die h\u00e4ufig Einsatz f\u00fcr Hochschulbibliographien findet, welche als Teil eines Publikationsservers existieren. Bei individuell gestalteter Software variiert die Verwendung verschiedener Zugangsmethoden deutlich st\u00e4rker, daf\u00fcr finden sich dort eher speziell an die Universit\u00e4t angepasste Funktionen. Zum Beispiel wurde mit dem Forschungsinformationssystem \u201eleuris\u201c der Universit\u00e4t Leipzig ein selbst entwickeltes Programm in Betrieb genommen, statt ein kommerzielles System zu erwerben. Durch einen sehr modularen Aufbau kann man leuris genau auf die Bed\u00fcrfnisse abstimmen und leicht neue Funktionen erg\u00e4nzen.<\/p>\n<p>Die Pr\u00e4sentation und Auffindbarkeit von Hochschulbibliographien ist an vielen Stellen noch sehr ausbauf\u00e4hig. Grunds\u00e4tzlich ist das Verzeichnis immer auf der Webseite des Verantwortlichen verortet, in den meisten F\u00e4llen also auf den Seiten der Hochschulbibliotheken. Oft beschr\u00e4nken diese sich auf eine Stelle, entweder im ungef\u00e4hren Bereich \u201ePublizieren\u201c, bei den Auflistungen von Datenbanken zur Recherche oder direkt im OPAC. Es kommt auch vor, dass die Hochschulbibliographie auf der Webseite gar nicht verlinkt ist und man sie nur \u00fcber eine Browsersuche findet. In F\u00e4llen der Kombination von Publikationsserver und Bibliographie erf\u00e4hrt man in der Regel erst auf der Repositoriumsseite, dass die Hochschulbibliographie mit integriert ist. Wenn man nicht von der Existenz einer Hochschulbibliographie wei\u00df, ist es leicht, diese in der normalen Webseiten- oder OPAC-Nutzung nicht wahrzunehmen.<\/p>\n<h1>Schlusswort<\/h1>\n<p>Interessant an dieser deutschlandweiten Betrachtung war vor allem, dass sich trotz der individuell unterschiedlichen Herangehensweisen und stark variierenden Ausgangssituationen viele Parallelen entwickelt haben. Zeitversetzt zum technologischen Umschwung, der in vielen Bereichen der Bibliotheken schon fr\u00fch zur \u00dcbernahme von Services ins Digitale gef\u00fchrt hat, findet nun auch die seit langem etablierte Praxis um Hochschulbibliographien an nahezu allen Universit\u00e4ten ihren neuen Weg. Oft in Form weit gedachter Forschungsinformationssysteme, die ein Vernetzen zahlreicher Funktionen rund um Publikationsservices, Forschungsmanagement und Rechercheportale erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p>Vielen Dank an meine Projektpartnerinnen Anja Steudel und Anika Berge, welche ihren Fokus mehr auf die Fachhochschulen gelegt haben, sowie an Prof. Dr. Gerhard Hacker, durch den ich auf das Themengebiet aufmerksam geworden bin und der das Projekt mit begleitet hat.<\/p>\n<h1>Autor<\/h1>\n<p>Dieser Beitrag ist verfasst von Yannick Paulsen.<\/p>\n<h1>Zitiervorschlag<\/h1>\n<p>Paulsen, Yannick. \u201eDer Aktuelle Stand Deutscher Hochschulbibliographien an Universit\u00e4ten.\u201d <em>Blog der DINI AGs FIS &amp; EPUB<\/em>, 2020. <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.57689\/DINI-BLOG.20201116\">https:\/\/doi.org\/10.57689\/DINI-BLOG.20201116<\/a>.<\/p>\n<hr \/>\n<p><em><span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">Diese<\/span>r Beitrag <span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">\u2013<\/span> <span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">ausgenommen<\/span> <span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">Zitate<\/span> <span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">und<\/span> <span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">anderweitig <\/span><span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">gekennzeichnete<\/span> <span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">Teile<\/span> <span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">\u2013<\/span> <span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">ist<\/span> lizenziert <span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">unter<\/span> <span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">der<\/span> <a href=\"http:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by\/4.0\/\" rel=\"license\">Creative Commons Namensnennung 4.0 International Lizenz<\/a> (<span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">CC<\/span> <span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">BY<\/span> <span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">4.0<\/span>).<\/em><br \/>\n<a href=\"http:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by\/4.0\/\" rel=\"license\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i.creativecommons.org\/l\/by\/4.0\/88x31.png\" alt=\"Creative Commons Lizenzvertrag\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Sommersemester 2020 wurde an der HTWK Leipzig im Studiengang Bibliotheks- und Informationswissenschaft ein studentisches Projekt unter dem Namen \u201eZum State of the Art der Forschungsbibliographien an Bibliotheken\u201c durchgef\u00fchrt. 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