{"id":2437,"date":"2021-03-15T16:45:34","date_gmt":"2021-03-15T15:45:34","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.tib.eu\/wp\/dini-ag-blog\/?p=2437"},"modified":"2023-10-19T14:22:46","modified_gmt":"2023-10-19T12:22:46","slug":"aufbau-oa-publikationsplattform","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.dini.de\/EPub_FIS\/2021\/03\/15\/aufbau-oa-publikationsplattform\/","title":{"rendered":"Aufbau einer qualit\u00e4tsgesicherten Open-Access-Publikationsplattform \u2013 die drei wichtigsten \u00dcberlegungen aus Sicht einer Publikationsmanagerin"},"content":{"rendered":"<p>Ein Desiderat in der Praxis vieler wissenschaftlicher Bibliotheken sind konkrete Hilfestellungen beim Aufbau einer qualit\u00e4tsgesicherten Open-Access-Publikationsplattform. Fragen wie \u201eWas muss ich beachten, wenn ich eine Publikationsplattform aufbauen m\u00f6chte?\u201c, \u201eWelche Ressourcen habe ich dazu zur Verf\u00fcgung?\u201c und \u201eWie kann ich zeigen, dass die Plattform vertrauensw\u00fcrdig ist und allen qualitativen Anspr\u00fcchen gen\u00fcgt?\u201c tauchen bei allen auf, die sich mit dem Gedanken tragen, eine OA-Publikationsplattform aufzubauen. Dieser Blogbeitrag stellt die drei wichtigsten \u00dcberlegungen dazu dar.<!--more--><\/p>\n<h1><strong>1) Projektmanagement<\/strong><\/h1>\n<p>Wie bei jedem Projekt sind auch hier die Grunds\u00e4tze des Projektmanagements anwendbar. Ganz zu Beginn sollten daher die <strong>Konzeptionierung <\/strong>und damit die Festlegung des Verwendungszwecks der Plattform stehen. Dazu z\u00e4hlt zwingend auch eine<strong> Zeitplanung<\/strong>:<\/p>\n<p><strong>Inhaltlich:<\/strong> Beim Aufbau einer Plattform ist zuallererst die Frage zu stellen, ob die Institution den Gr\u00fcnen Weg, also insbesondere Zweitver\u00f6ffentlichungen, unterst\u00fctzten m\u00f6chte oder mit ihrer Plattform Erstver\u00f6ffentlichungen im Open-Access-Gold erm\u00f6glichen wird. (Zu den sogenannten \u201eFarben\u201c des Open Access vgl. auch die <a href=\"https:\/\/open-access.net\/informationen-zu-open-access\/open-access-strategien\">Informationsplattform Open Access<\/a>). Sollen eventuell auch Forschungsdaten ver\u00f6ffentlicht werden? Kann es Gr\u00fcnde geben, nicht sofort alles offen (Open Access) zur Verf\u00fcgung zu stellen? Ist in dem Falle eine Embargo-Funktion anzubieten, so dass die Artikel nach dieser Zeit automatisch freigeschaltet werden? Welchen Zeitraum soll diese Frist umfassen? Weitergehend ist zu entscheiden, welche Publikationsarten ver\u00f6ffentlicht werden \u2013 handelt es sich also um Zeitschriften, B\u00fccher oder Kongresse? Und welche Besonderheiten sind dementsprechend beim Publikationsprozess zu erwarten? Je nach Disziplin verl\u00e4uft das Review-Verfahren unterschiedlich. Auch die Frage der Lizenzvergabe (z.B. Creative Commons) f\u00fcr die Publikationen sollte m\u00f6glichst zu Anfang gekl\u00e4rt werden. Um allen Beteiligten auf einen Blick ihre Rechte und Pflichten darzustellen, ist es erforderlich, diese Punkte in einer \u00f6ffentlich zug\u00e4nglichen Policy transparent zusammenzufassen.<\/p>\n<p><strong>Technisch:<\/strong> Die konzeptionellen Inhalte wirken sich auf die Wahl der zur nutzenden Infrastruktur aus. Welches System ist daf\u00fcr am besten geeignet? Soll es ein Open-Source-System sein? Gibt es Gr\u00fcnde, warum man lieber ein System einkaufen m\u00f6chte? Welche technischen Entwicklungen sind bereits vorhanden? Dazu geh\u00f6ren \u00dcberlegungen zur Stabilit\u00e4t bzw. Leistungsf\u00e4higkeit des Systems. Ist z.B. mit einer Expansion des Publikationsverhaltens zu rechnen, so dass eine Skalierbarkeit der Server notwendig ist? Wenn nur eine Zeitschrift publiziert wird oder nur Text sind die ben\u00f6tigten Speicherplatzkapazit\u00e4ten andere, als wenn man plant, mehrere Zeitschriften oder zus\u00e4tzlich dazugeh\u00f6rige Forschungsdaten zu ver\u00f6ffentlichen. Wie sieht es mit der Langzeitarchivierung der Ver\u00f6ffentlichungen aus? Gibt es schon L\u00f6sungen dazu im Haus? Welche Schnittstellen dazu muss die Plattform aufweisen? Auch \u00dcberlegungen zur Barrierefreiheit sowie der europ\u00e4ischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sollten von Anfang an mit bedacht werden.<\/p>\n<p><strong>Zeitplan: <\/strong>Umso konkreter der Zeitplan erstellt wird, umso valider ist die Kalkulation beispielsweise bez\u00fcglich des ben\u00f6tigten Personals. Viele zu erledigende Schritte h\u00e4ngen miteinander zusammen und sind bei einem guten Projektmanagement miteinander in Verbindung zu bringen und zu \u00fcberwachen: Bis zu welchem Zeitpunkt sind welche Meilensteine beim technischen Aufbau der Plattform abgeschlossen? Ab wann kann mit den ersten Ver\u00f6ffentlichungen gerechnet werden? Ab wann sind erste Marketingma\u00dfnahmen und Akquise der Publikationen sinnvoll? Wer ist wann \u00fcber die Plattform und deren Entwicklung in Kenntnis zu setzen? M\u00fcssen Workshops zur Nutzung der Plattform eingeplant werden?<\/p>\n<p><strong><em><u>Tipp:<\/u><\/em><\/strong> Allgemein ist bei Entwicklungsprojekten von einer Verz\u00f6gerung der Entwicklungsplanungen auszugehen und somit ein gr\u00f6\u00dferer Zeitpuffer einzuplanen.<\/p>\n<h1><strong>2) Ressourcen<\/strong><\/h1>\n<p>Unumg\u00e4nglich sind auch \u00dcberlegungen zu den finanziellen M\u00f6glichkeiten. Dazu geh\u00f6rt eine m\u00f6glichst genaue Kalkulation aller Kosten und die Gegen\u00fcberstellung aller vorhandenen und eventuell zus\u00e4tzlicher ben\u00f6tigter Ressourcen, also sowohl Personal- als auch Sachkosten.<\/p>\n<p><strong>Personal:<\/strong> Die Planung der personellen Ressourcen baut auf der vorherigen konzeptionellen Entscheidung auf: Soll (nur) das technische System zur Verf\u00fcgung gestellt werden? In jedem Fall m\u00fcssen zeitliche Aufw\u00e4nde f\u00fcr den technischen Support berechnet werden. Soll zus\u00e4tzlich eine Redaktion aufgebaut werden, die z.B. das Korrektorat \u00fcbernimmt und eventuell auch das Management des Review-Prozesses, ist dieser Personalbedarf gesondert zu kalkulieren. Vielleicht sollen \u00fcber diese Services hinaus auch Beratungen rund um den Publikationsprozess wie auch zu urheberrechtlichen Fragen angeboten werden, um ganz nah an den Forschenden zu arbeiten? Daf\u00fcr wird ein:e sogenannte:r Publikationsmanager:in ben\u00f6tigt, die\/der die Akquise betreibt und den Publikationsworkflow begleitet. W\u00e4hrend der Aufbauphase der Plattform sollte auch ein:e Projektmanager:in eingeplant werden, die\/der den Fortgang des Aufbaus der Publikationsplattform \u00fcberwacht und alle Beteiligten jeweils zusammenbringt, um m\u00f6glichst zeitnah bei Problemen eingreifen zu k\u00f6nnen. Bei den Planungen sollte auch Klarheit dar\u00fcber herrschen, welche Kompetenzen im Sinne von F\u00e4higkeiten und (Fach-) Kenntnissen die einzelnen Mitarbeiter:innen haben sollten. Kann daf\u00fcr Personal aus der Belegschaft gewonnen werden, das sich f\u00fcr diese neue Arbeit engagieren m\u00f6chte (eventuell nach einer Fortbildung oder Zusatzqualifikation) oder werden neue Kolleg:innen ben\u00f6tigt, f\u00fcr die entsprechend Ausschreibungen vorbereitet werden m\u00fcssen?<\/p>\n<p><strong>Sachkosten: <\/strong>Die Kosten f\u00fcr die aufzubauende Infrastruktur sind nicht zu untersch\u00e4tzen. Auch wenn man sich f\u00fcr eine Open-Source-L\u00f6sung entscheidet, die kostenlos zur Verf\u00fcgung steht, werden kleinere Entwicklungsarbeiten f\u00fcr institutionelle Anpassungen anfallen. Auch wird man sich um L\u00f6sungen bez\u00fcglich Wartung und Hosting der Plattform k\u00fcmmern m\u00fcssen. Wie viele Server oder virtuelle Maschinen sowie Lizenzen m\u00fcssen eingeplant werden? Und schon in kleinere Details gehend: Gibt es ein Sicherheitszertifikat f\u00fcr die Webseiten?<\/p>\n<p>Wie hoch die finanziellen Aufw\u00e4nde daf\u00fcr einzurechnen sind, h\u00e4ngt davon ab, ob eine Auftragsvergabe an einen Drittanbieter (Entwicklungsfirma au\u00dfer Haus nach einem entsprechenden Ausschreibungsverfahren) erfolgt oder man auf spezifische Kompetenzen im Haus zur\u00fcckgreifen kann, die eventuell intern verrechnet werden.<\/p>\n<p><strong><em><u>Tipp:<\/u><\/em><\/strong> F\u00fcr den Aufbau der Infrastruktur k\u00f6nnen eventuell F\u00f6rdermittel (z.B. durch die DFG) eingeworben werden (Vgl. <a href=\"https:\/\/www.dfg.de\/foerderung\/programme\/infrastruktur\/lis\/index.html\">https:\/\/www.dfg.de\/foerderung\/programme\/infrastruktur\/lis\/index.html<\/a>).<\/p>\n<h1><strong>3) Qualit\u00e4t<\/strong><\/h1>\n<p>Schon beim Aufbau von Publikationsplattformen, sei es Gold oder Gr\u00fcn, sollte auf die Qualit\u00e4tssicherung geachtet werden. Dazu stehen z.B. die Vorgaben bzw. Empfehlungen der DINI e.V. (Deutsche Initiative f\u00fcr Netzwerkinformation e.V.; <a href=\"https:\/\/dini.de\/dienste-projekte\/dini-zertifikat\/\">DINI-Zertifikat<\/a>) quasi als Anleitung zur Verf\u00fcgung, die im besten Fall in der Zertifizierung der Plattform m\u00fcnden. Zu den bekanntesten internationalen Entwicklern von Qualit\u00e4tskriterien und deren Standards geh\u00f6ren die <a href=\"https:\/\/oaspa.org\/\">Open Access Scholarly Publishing Association (OASPA<\/a>), bei der man Mitglied werden kann, wenn man deren Kriterien erf\u00fcllt. Die Mitgliedschaft bedeutet damit quasi ein Qualit\u00e4tssiegel. Im Bereich der Publikationsethik ist die Initiative <a href=\"https:\/\/publicationethics.org\/\">Committee on Publication Ethics (COPE)<\/a> zu nennen, auf deren Kriterien man zumindest auf den Webseiten oder in den Policies verweisen sollte. Des Weiteren haben die Initiativen <a href=\"https:\/\/www.openaire.eu\/\">OpenAIRE<\/a>\u00a0und <a href=\"https:\/\/www.coalition-s.org\/\">Plan S<\/a>\u00a0Qualit\u00e4tskriterien herausgegeben, die f\u00fcr die Plattformen verbindlich zu beachten sind, sollten auf ihnen Publikationen ver\u00f6ffentlicht werden, die von den Partnern gef\u00f6rdert wurden.<\/p>\n<p>Zu den Begutachtungskriterien geh\u00f6ren allgemein die Zug\u00e4nglichkeit der Plattform, die Sichtbarkeit, die Zurverf\u00fcgungstellung von Schnittstellen und Statistiken sowie die Beachtung rechtlicher Bestimmungen, die (Langzeit-) Archivierung wie auch die Nachhaltigkeit des Angebots. Die Plattformen entsprechen bei Erf\u00fcllung den h\u00f6chsten Qualit\u00e4tskriterien und Standards und werden von den Herausgeber:innen sowie den Autor:innen somit als vertrauensw\u00fcrdig wahrgenommen.<\/p>\n<p><strong>Weiterf\u00fchrend:<\/strong> ZB MED \u2013 Informationszentrum Lebenswissenschaften hat 2020 einen \u201eLeitfaden zum Aufbau von Open-Access-Publikationsplattformen f\u00fcr den Goldenen und Gr\u00fcnen Weg\u201c[1<u>]<\/u> herausgebracht, der den oben vorgestellten Fragen detailliert nachgeht. Zus\u00e4tzlich zu den konzeptionellen und finanziellen \u00dcberlegungen sind im Leitfaden auch nachnutzbare Open-Access-Gold- (bzw. -Gr\u00fcn) Softwarel\u00f6sungen und Publikationstools verzeichnet, mit denen bereits einige Plattform-Betreiber:innen arbeiten. Zus\u00e4tzlich werden technische Anforderungen an OAI- und OpenAIRE-Schnittstellen dargestellt, da es f\u00fcr Plattformen essentiell ist, dass die Ver\u00f6ffentlichungen auch sichtbar sind und in die g\u00e4ngigen Datenbanken eingespeist werden. Dar\u00fcber hinaus helfen die Definitionen wichtiger Begriffe \u2013 dargestellt in farblich gekennzeichneten Boxen \u2013 Einsteiger:innen beim Einarbeiten in die Thematik.<\/p>\n<p>Wenn Sie selber mit ein bisschen technischem Know-how ein System testen m\u00f6chten, steht Ihnen z.B. die VirtualBox des hbz NRW (Hochschulbibliothekszentrum des Landes NRW) zur Verf\u00fcgung: <a href=\"https:\/\/github.com\/hbz\/to.science\/tree\/master\/vagrant\/ubuntu-14.04\">https:\/\/github.com\/hbz\/to.science\/tree\/master\/vagrant\/ubuntu-14.04<\/a><\/p>\n<h1><strong>Fazit:<\/strong><\/h1>\n<p>Der Aufbau einer Publikationsplattform muss gut \u00fcberlegt sein, da er einiges an Ressourcen bindet. Daf\u00fcr kann man seinen Forschenden eine qualit\u00e4tsgesicherte, vertrauensw\u00fcrdige Publikationsplattform anbieten. Inzwischen gibt es aber auch viele Partner im \u00f6ffentlichen Bereich, die z.B. Open-Source-Systeme als kooperative L\u00f6sung anbieten und das Hosting und die Wartung \u00fcbernehmen. Dazu z\u00e4hlt neben dem <a href=\"https:\/\/ojs-de.net\/start\">Open Journal System (OJS)<\/a>\u00a0auch das <a href=\"https:\/\/www.publisso.de\/open-access-publizieren\/\">PUBLISSO \u2013 System<\/a>\u00a0von ZB MED.<\/p>\n<p>Um bei den konzeptionellen Planungen nicht alleine zu stehen, empfiehlt sich der Austausch. Wertvolle Unterst\u00fctzung k\u00f6nnen in diesem Bereich beispielsweise Mitglieder der <a href=\"https:\/\/ag-univerlage.de\">AG Universit\u00e4tsverlage<\/a> oder der <a href=\"https:\/\/dini.de\/ag\/e-pub\/\">DINI AG Elektronisches Publizieren (E-Pub)<\/a> durch ihre eigene jahrelange Arbeit und Erfahrung leisten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[1] Der Leitfaden ist im Rahmen des vom BMBF gef\u00f6rderten Projekts \u201eSynOA-Pub\u201c entstanden und gr\u00fcndet auf Interviews mit Software-Entwickler:innen von Publikationsplattformen sowie auf den eigenen Erfahrungen beim Aufbau der PUBLISSO \u2013 Publikationsplattform Gold und dem PUBLISSO \u2013 Fachrepositorium Lebenswissenschaften. Hinzugezogen wurden Standards, wie sie im Hinblick auf die Erlangung des DINI-Zertifikats bereits etabliert wurden oder f\u00fcr die Erf\u00fcllung der Vorgaben aus Plan S wichtig sind. S. Beringer, C, Arning, U (2020), Leitfaden zum Aufbau von Open-Access- Publikationsplattformen f\u00fcr den Goldenen und Gr\u00fcnen Weg, DOI: <a href=\"https:\/\/repository.publisso.de\/resource\/frl%3A6419770\">10.4126\/FRL01-006419770<\/a>.<\/p>\n<h1>Autorin<\/h1>\n<p>Dieser Beitrag ist verfasst von Ursula Arning, ZB MED \u2013 Informationszentrum Lebenswissenschaften.<\/p>\n<h1>Zitiervorschlag<\/h1>\n<p>Arning, Ursula. \u201eAufbau Einer Qualit\u00e4tsgesicherten Open-Access-Publikationsplattform \u2013 Die Drei Wichtigsten \u00dcberlegungen Aus Sicht Einer Publikationsmanagerin.\u201d <em>Blog der DINI AGs FIS &amp; EPUB<\/em>, 2021. <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.57689\/DINI-BLOG.20210315\">https:\/\/doi.org\/10.57689\/DINI-BLOG.20210315<\/a>.<\/p>\n<hr \/>\n<p><em><span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">Diese<\/span>r Beitrag <span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">\u2013<\/span> <span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">ausgenommen<\/span> <span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">Zitate<\/span> <span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">und<\/span> <span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">anderweitig <\/span><span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">gekennzeichnete<\/span> <span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">Teile<\/span> <span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">\u2013<\/span> <span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">ist<\/span> lizenziert <span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">unter<\/span> <span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">der<\/span> <a href=\"http:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by\/4.0\/\" rel=\"license\">Creative Commons Namensnennung 4.0 International Lizenz<\/a> (<span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">CC<\/span> <span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">BY<\/span> <span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">4.0<\/span>).<\/em><br \/>\n<a href=\"http:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by\/4.0\/\" rel=\"license\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i.creativecommons.org\/l\/by\/4.0\/88x31.png\" alt=\"Creative Commons Lizenzvertrag\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Desiderat in der Praxis vieler wissenschaftlicher Bibliotheken sind konkrete Hilfestellungen beim Aufbau einer qualit\u00e4tsgesicherten Open-Access-Publikationsplattform. 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