{"id":2973,"date":"2022-10-17T13:03:56","date_gmt":"2022-10-17T11:03:56","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.tib.eu\/wp\/dini-ag-blog\/?p=2973"},"modified":"2022-10-17T13:03:56","modified_gmt":"2022-10-17T11:03:56","slug":"publikationsinfrastruktur-in-zahlen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.dini.de\/EPub_FIS\/2022\/10\/17\/publikationsinfrastruktur-in-zahlen\/","title":{"rendered":"Publikationsinfrastruktur in Zahlen: ein Blick auf die DINI-Liste f\u00fcr Publikationsdienste"},"content":{"rendered":"<p>Der folgende Blogbeitrag gibt einen \u00dcberblick der Publikationsdienste, die in Deutschland zur Verf\u00fcgung stehen. Neben der geografischen Verteilung wird die genutzte Software in den Blick genommen. Dabei wird auch auf die Zertifizierung der Dienste durch das DINI-Zertifikat eingegangen.<\/p>\n<h1>Die DINI-Liste der Publikationsdienste<\/h1>\n<p>Die <a href=\"https:\/\/dini.de\/dienste-projekte\/publikationsdienste\/\">DINI-Liste der Publikationsdienste<\/a>\u00a0gibt es seit \u00fcber 10 Jahren auf den Webseiten der DINI. Urspr\u00fcnglich als Nachweis f\u00fcr Repositorien geschaffen, entwickelte sie sich zum zentralen Einstiegspunkt f\u00fcr vielf\u00e4ltige Informationen \u00fcber Open-Access-Publikationsdienste. <!--more-->Die Liste wurde anfangs manuell im Content-Management-System von DINI erstellt und zeigte neben basalen Informationen auch erworbene DINI-Zertifikate eines Repositoriums an, sofern vorhanden. 2020 wurde die Liste inhaltlich wie technisch neu aufgestellt. Sie erh\u00e4lt seitdem dynamisch vielf\u00e4ltige Daten zu Publikationsdiensten von der <a href=\"https:\/\/www.base-search.net\">Bielefeld Academic Search Engine (BASE)<\/a>. Das vereinfacht einerseits die Pflege und Aktualisierung der Liste, allerdings ist im Gegenzug die Korrektheit der Angaben davon abh\u00e4ngig, welche Daten die Publikationsdienste an BASE liefern und wie diese interpretiert werden. Angezeigt werden Publikationsdienste, ein m\u00f6gliches DINI-Zertifikat, das Publikationsaufkommen und der Open-Access-Anteil sowie die verwendete Software. Nach all diesen Kriterien kann gefiltert werden. Zudem ist eine Auswahl nach dem Typ des Publikationsdienstes m\u00f6glich; eine Sortierung nach Bundesland wird ebenfalls angeboten. Eine Detailseite zu den einzelnen Diensten stellt weitere Informationen, beispielsweise die OAI-PMH BaseURL, dar. Die Liste soll in folgenden Schritten erweitert werden, so dass auch Dienste aus \u00d6sterreich und der Schweiz angezeigt werden k\u00f6nnen. Zudem soll eine Dokumentation \u00fcber die gesammelten Angaben erg\u00e4nzt werden.<\/p>\n<h1>Eigenschaften von Publikationsdiensten<\/h1>\n<h2>Typologie<\/h2>\n<p>Die DINI-Liste der Publikationsdienste weist insgesamt 485\u00a0 Publikationsdienste nach. Darunter sind 247 Repositorien &#8212; davon 217 auf Hochschulpublikationen, 17 auf Forschungsdaten, 12 auf Abschlussarbeiten und eins auf Open Educational Resources spezialisiert. Die Liste umfasst dar\u00fcber hinaus 111 Zeitschriften, 43 Instanzen von Journal Hosts und 49 digitale Sammlungen.<\/p>\n<h2>Software<\/h2>\n<p>F\u00fcr den Betrieb der 247 nachgewiesenen Repositorien wird eine Vielzahl verschiedener Softwarel\u00f6sungen eingesetzt, insgesamt sind es 25. Dabei \u00fcberwiegen Versionen von Opus (106), DSpace (38) und Eprints 3 (27).\u00a0Zeitschriften und Journal Hostings basieren dagegen fast ausschlie\u00dflich auf OJS (145).<\/p>\n<h1>Fokus: Publikationsdienste f\u00fcr Hochschulpublikationen<\/h1>\n<p>Im Folgenden wird die geografische Verteilung, das Publikationsaufkommen sowie der Open-Access-Anteil von Publikationsdiensten f\u00fcr Hochschulpublikationen \u2013 der gr\u00f6\u00dften Gruppe in der Liste \u2013 dargestellt.<\/p>\n<h2>Geografische Verteilung<\/h2>\n<p>Publikationsdienste, die sich auf Hochschulpublikationen spezialisieren, verteilen sich auf alle 16 Bundesl\u00e4nder (s. Abbildung 1).<\/p>\n<figure id=\"attachment_2975\" aria-describedby=\"caption-attachment-2975\" style=\"width: 717px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2975 size-large\" src=\"https:\/\/blog.dini.de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/map-717x1024.png\" alt=\"Geografische Verteilung von Publikationsdiensten f\u00fcr Hochschulpublikationen\" width=\"717\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/blog.dini.de\/EPub_FIS\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/map-717x1024.png 717w, https:\/\/blog.dini.de\/EPub_FIS\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/map-210x300.png 210w, https:\/\/blog.dini.de\/EPub_FIS\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/map-768x1097.png 768w, https:\/\/blog.dini.de\/EPub_FIS\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/map-1075x1536.png 1075w, https:\/\/blog.dini.de\/EPub_FIS\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/map-1434x2048.png 1434w\" sizes=\"auto, (max-width: 717px) 100vw, 717px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2975\" class=\"wp-caption-text\">Abbildung 1: Geografische Verteilung von Publikationsdiensten f\u00fcr Hochschulpublikationen<\/figcaption><\/figure>\n<h2>Anzahl Dokumente &amp; Open-Access-Anteil<\/h2>\n<p>Die meisten der Publikationsdienste mit Fokus auf Hochschulpublikationen sind eher klein &#8211; der Median der Anzahl publizierter Dokumente liegt bei 3173 (s. Abbildung 2 A). Einige Publikationsdienste sind dagegen sehr gro\u00df, zum Teil mit \u00fcber 100.000 Publikationen.<br \/>\nDer Open-Access-Anteil der Publikationen in diesen Repositorien ist sehr hoch. Wie Abbildung 2 B zeigt, liegt der Median des Open-Access-Anteils bei 84.9 %.<\/p>\n<figure id=\"attachment_2976\" aria-describedby=\"caption-attachment-2976\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2976 size-large\" src=\"https:\/\/blog.dini.de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Publikationszahl_OA_Anteil-1024x512.png\" alt=\"Verteilung der Anzahl von Dokumenten (A) und der Open-Access-Anteil (B) in Publikationsdiensten f\u00fcr Hochschulpublikationen\" width=\"1024\" height=\"512\" srcset=\"https:\/\/blog.dini.de\/EPub_FIS\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Publikationszahl_OA_Anteil-1024x512.png 1024w, https:\/\/blog.dini.de\/EPub_FIS\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Publikationszahl_OA_Anteil-300x150.png 300w, https:\/\/blog.dini.de\/EPub_FIS\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Publikationszahl_OA_Anteil-768x384.png 768w, https:\/\/blog.dini.de\/EPub_FIS\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Publikationszahl_OA_Anteil-1536x768.png 1536w, https:\/\/blog.dini.de\/EPub_FIS\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Publikationszahl_OA_Anteil-2048x1024.png 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2976\" class=\"wp-caption-text\">Abbildung 2: Verteilung der Anzahl von Dokumenten (A) und der Open-Access-Anteil (B) in Publikationsdiensten f\u00fcr Hochschulpublikationen<\/figcaption><\/figure>\n<h1>DINI-Zertifikat<\/h1>\n<p>\u201cDas DINI-Zertifikat ist das wesentliche Instrument zur Standardisierung f\u00fcr Open-Access-Publikationsdienste und damit ein De-facto-Standard. Es wurde von der DINI-Arbeitsgruppe Elektronisches Publizieren (DINI-AG E-Pub) entwickelt und wird seit 2004 alle drei Jahre aktualisiert. Das Zertifikat ebnet den Weg f\u00fcr eine offene Wissenschaftskommunikation, da es die freie Bereitstellung wissenschaftlicher Materialien als wesentlicher Baustein zukunftsorientierter forschungsnaher Dienste unterst\u00fctzt und f\u00f6rdert.\u201d (<a href=\"https:\/\/dini.de\/dienste-projekte\/dini-zertifikat\/\">https:\/\/dini.de\/dienste-projekte\/dini-zertifikat\/<\/a>)<\/p>\n<p>Aktuell liegt die Version \u201c<a href=\"https:\/\/doi.org\/10.18452\/24678\">DINI-Zertifikat 2022 f\u00fcr Open-Access-Publikationsdienste<\/a>\u201d vor, die im September 2022 ver\u00f6ffentlicht wurde. Die gr\u00f6\u00dften Anpassungen zur Vorg\u00e4ngerversion war die Adaption auf Publikationsdienste aus \u00d6sterreich, was vor allem bei den rechtlichen Kriterien Anpassungen verlangte. Zudem erfolgte eine Umstrukturierung der Kriterien, um die Handhabbarkeit zu erleichtern und den umfangreichen Anhang zu den OAI-Schnittstellen jetzt im Text zu integrieren (siehe dazu auch \u201c<a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1515\/abitech-2022-0040\">Warum wird das DINI-Zertifikat immer wieder angepasst?<\/a>\u201d). Ebenfalls in diesem Jahr wurde das <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.18452\/24147\">Gemeinsamen Vokabular f\u00fcr Publikations- und Dokumenttypen<\/a>\u00a0\u00fcberarbeitet, das bindend bei der Zertifizierung ist (siehe dazu auch den Blogbeitrag \u201c<a href=\"https:\/\/doi.org\/10.57689\/DINI-BLOG.20220321\">Aktualisierung des Gemeinsamen Vokabulars ver\u00f6ffentlicht<\/a>\u201c).<\/p>\n<p>Das DINI-Zertifikat wurde im gesamten Zeitraum insgesamt 79 mal an 67 Publikationsdienste vergeben. Von den Publikationsdiensten, die jemals ein DINI-Zertifikat erhalten haben, ist die Mehrzahl (57) auf Hochschulpublikationen spezialisiert. Unter diesen Publikationsdiensten ist DSpace am verbreitetsten, gefolgt von OPUS (s. Abbildung 3).<\/p>\n<figure id=\"attachment_2977\" aria-describedby=\"caption-attachment-2977\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2977 size-large\" src=\"https:\/\/blog.dini.de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Plattform_zertifizierte_Publikationsdienste-1024x512.png\" alt=\"Software der Publikationsdienste, die ein DINI-Zertifikat erworben haben\" width=\"1024\" height=\"512\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2977\" class=\"wp-caption-text\">Abbildung 3: Software der Publikationsdienste, die ein DINI-Zertifikat erworben haben<\/figcaption><\/figure>\n<p>Abbildung 4 zeigt die Anzahl der ausgegebenen DINI-Zertifikate im zeitlichen Verlauf. Ein g\u00fcltiges Zertifikat besitzen aktuell 41 Publikationsdienste, denn das DINI-Zertifikat verliert mit Ver\u00f6ffentlichung der dritten Nachfolgeversion seine G\u00fcltigkeit.<\/p>\n<figure id=\"attachment_2978\" aria-describedby=\"caption-attachment-2978\" style=\"width: 1024px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2978 size-large\" src=\"https:\/\/blog.dini.de\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Anzahl_Zertifikate-1024x512.png\" alt=\"Anzahl der vergebenen DINI-Zertifikate im zeitlichen Verlauf\" width=\"1024\" height=\"512\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2978\" class=\"wp-caption-text\">Abbildung 4: Anzahl der vergebenen DINI-Zertifikate im zeitlichen Verlauf<\/figcaption><\/figure>\n<p>10 Publikationsdienste haben das DINI-Zertifikat mehrfach erworben; 2 sogar dreimal.<\/p>\n<h1>Abgleich mit Registries<\/h1>\n<p>Internationale Registries wie re3data, OpenDOAR und DOAJ weisen Publikationsdienste nach, machen sie auffindbar und erh\u00f6hen dadurch ihre Sichtbarkeit.<\/p>\n<p>Ein Abgleich mit diesen Registries am 05. September 2022 zeigt, dass von den 17 Forschungsdatenrepositorien auf der DINI-Liste der Publikationsdienste 16 (94,1 %) in re3data nachgewiesen sind, und 158 (72.8 %) von 217 Repositorien f\u00fcr Hochschulpublikationen sind in OpenDOAR verzeichnet. Besonders bei Zeitschriften k\u00f6nnte die Sichtbarkeit durch einen Nachweis im DOAJ noch verbessert werden, sofern die Einschlusskriterien erf\u00fcllt werden, da aktuell nur 34\u00a0 (30.6 %) von 111 Zeitschriften dort gelistet sind.<\/p>\n<h1>Fazit<\/h1>\n<ul>\n<li>Die Publikationsinfrastruktur in Deutschland ist ausdifferenziert und sehr gut entwickelt, was sich an der geografischen Verteilung und den Typen der Dienste zeigt. Insbesondere Repositorien f\u00fcr Hochschulpublikationen leisten einen wesentlichen Beitrag zur Open-Access-Transformation.<\/li>\n<li>Das DINI-Zertifikat hat seit seiner Einf\u00fchrung einen Beitrag zur Standardisierung der Publikationsinfrastrukturen geleistet und ist unter deutschen Publikationsinfrastrukturen recht weit verbreitet.<\/li>\n<li>Persistente Identifier f\u00fcr Publikationsdienste w\u00e4ren hilfreich, um die Liste mit anderen Quellen, zum Beispiel Registries, besser abgleichen zu k\u00f6nnen.<\/li>\n<\/ul>\n<h1>Autor*innen<\/h1>\n<p>Dieser Beitrag wurde verfasst von <a href=\"https:\/\/orcid.org\/0000-0002-9754-3807\">Dorothea Strecker<\/a> (Humboldt-Universit\u00e4t zu Berlin, Institut f\u00fcr Bibliotheks- und Informationswissenschaft) und <a href=\"https:\/\/blogs.tib.eu\/wp\/dini-ag-blog\/author\/beucked\/\">Daniel Beucke<\/a> (Nieders\u00e4chsischen Staats- und Universit\u00e4tsbibliothek G\u00f6ttingen).<\/p>\n<h1>Zitiervorschlag<\/h1>\n<p>Strecker, Dorothea und Daniel Beucke. &#8222;Publikationsinfrastruktur in Zahlen: ein Blick auf die DINI-Liste f\u00fcr Publikationsdienste&#8220;\u00a0<i>Blog der DINI AGs FIS &amp; EPUB<\/i>, 2022. <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.57689\/dini-blog.20221017\">https:\/\/doi.org\/10.57689\/dini-blog.20221017<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p><em><span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">Diese<\/span>r Beitrag <span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">\u2013<\/span> <span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">ausgenommen<\/span> <span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">Zitate<\/span> <span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">und<\/span> <span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">anderweitig <\/span><span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">gekennzeichnete<\/span> <span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">Teile<\/span> <span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">\u2013<\/span> <span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">ist<\/span> lizenziert <span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">unter<\/span> <span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">der<\/span> <a href=\"http:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by\/4.0\/\" rel=\"license\">Creative Commons Namensnennung 4.0 International Lizenz<\/a> (<span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">CC<\/span> <span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">BY<\/span> <span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">4.0<\/span>).<br \/>\n<\/em><a href=\"http:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by\/4.0\/\" rel=\"license\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i.creativecommons.org\/l\/by\/4.0\/88x31.png\" alt=\"Creative Commons Lizenzvertrag\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der folgende Blogbeitrag gibt einen \u00dcberblick der Publikationsdienste, die in Deutschland zur Verf\u00fcgung stehen. 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