{"id":3292,"date":"2024-01-08T08:08:54","date_gmt":"2024-01-08T07:08:54","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.dini.de\/EPub_FIS\/?p=3292"},"modified":"2024-01-18T21:41:20","modified_gmt":"2024-01-18T20:41:20","slug":"open-science-braucht-eine-starke-repositorien-landschaft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.dini.de\/EPub_FIS\/2024\/01\/08\/open-science-braucht-eine-starke-repositorien-landschaft\/","title":{"rendered":"Open Science braucht eine starke Repositorien-Landschaft &#8211; Neuer COAR Report zu Stand und Herausforderungen europ\u00e4ischer Repositorien"},"content":{"rendered":"\n<p>Repositorien stellen eine Schl\u00fcsselinfrastruktur in der Open-Science-Landschaft dar. Sie sammeln und bewahren Forschungsergebnisse, erm\u00f6glichen gleichberechtigten, freien Zugang zu Inhalten f\u00fcr Mensch und Maschine, inkl. Zugriff f\u00fcr Analysen, Text-und Data-Mining und anderen IT-gest\u00fctzte Forschungsmethoden. Ihre Nutzung wird deshalb zunehmend auch von F\u00f6rderern aktiv empfohlen und teilweise sogar gefordert.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Allerdings gibt es hinsichtlich Funktionalit\u00e4t, Mehrwertdiensten und Vernetzung bekanntlich&nbsp;noch Optimierungsspielraum, der zuletzt an verschiedenen Stellen diskutiert wurde<sup data-fn=\"f38be9cc-d2a7-4e58-8461-0489bf355a30\" class=\"fn\"><a href=\"#f38be9cc-d2a7-4e58-8461-0489bf355a30\" id=\"f38be9cc-d2a7-4e58-8461-0489bf355a30-link\">1<\/a><\/sup>. Mit dem aktuellen Report \u201eCurrent State and Future Directions for Open Repositories in Europe\u201c (<a href=\"https:\/\/doi.org\/10.5281\/zenodo.10255558\">Studie<\/a> | <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.5281\/zenodo.10255559\">Datensatz<\/a>) lenkt die Confederation of Open Access Repositories (<a href=\"https:\/\/www.coar-repositories.org\/\">COAR<\/a>) den Fokus weg von den Visionen \u00fcber m\u00f6gliche funktionale Erweiterungen hin zu den konkreten lokalen Gegebenheiten und Herausforderungen sowie \u00fcbergeordneten Handlungsfeldern. Diese sollen der Erarbeitung einer Strategie zur St\u00e4rkung des \u2013 in diesem Fall europ\u00e4ischen \u2013 Repositoriennetzwerks als Basis zuk\u00fcnftiger Open-Science-Entwicklungen dienen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Gegenstand des Reports ist eine Umfrage zur europ\u00e4ischen Repositorienlandschaft, die OpenAIRE, LIBER, SPARC Europe und COAR im Fr\u00fchjahr 2023 durchgef\u00fchrt und an der 394 Repositorienbetreibende aus 34 L\u00e4ndern teilgenommen haben. Die Erhebung liefert zun\u00e4chst einige basale Informationen zu den Repositorien, etwa Verortung, Inhalt, Sprache, Nutzendengruppe, Software, Metadaten, PIDs usw. Dar\u00fcber hinaus werden Langzeitarchivierung, Nutzungsstatistiken, Kuration und Services rund um den Austausch von Daten und Metadaten mit anderen Systemen und Diensten thematisiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Die reinen Fakten sind wenig \u00fcberraschend: Europ\u00e4ische Repositorien sammeln eine Vielzahl von Inhalten, die verschiedene Publikationstypen und Disziplinen abdecken. <em>Technisch<\/em> existieren weitgehend Standards (Verwendung von PIDs und standardisierten Metadaten, Lizenzen, Schnittstellen sowie die Indexierung in externen Systemen etc.), die zum einen die Auffindbarkeit und Wiederverwendung von Ressourcen sicherstellen, zum anderen auch die Grundlage f\u00fcr innovative Dienste, die auf den Inhalten der Repositorien aufbauen, bieten k\u00f6nnen. Auch die <em>organisatorischen<\/em> Basisdienste sind weitgehend vergleichbar, etwa Metadatenpr\u00fcfung und Einreichungsunterst\u00fctzung. In diese Aufgaben flie\u00dfen fast 50% der Arbeitszeit der durchschnittlich knapp unter drei Vollzeitmitarbeitenden (FTE) je Repositorium bzw. Organisationseinheit.<\/p>\n\n\n\n<p>Bereits in ihren Grundfunktionen sehen die Autor*innen Repositorien als entscheidende Infrastrukturen, um Open Science und Forschungsreformen zur F\u00f6rderung des Austausches von Forschungsergebnissen voranzutreiben. Sie erm\u00f6glichen nicht nur den Zugriff auf Artikel, die bereits in kostenpflichtigen Zeitschriften ver\u00f6ffentlicht wurden (<a href=\"https:\/\/open-access.network\/informieren\/glossar#c6253\">Zweitver\u00f6ffentlichung<\/a>), sondern den Zugang zu verschiedensten Arten von Forschungsergebnissen wie Dissertationen, Konferenzbeitr\u00e4gen, Forschungsdaten, Preprints, Software\/Code usw.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Vielzahl von Mehrwertdiensten, zu denen Repositorien dar\u00fcber hinaus beitragen, sehen die Autor*innen eine klare Entwicklung in Richtung der Next Generation Repositories. Dies bedeutet, dass Repositorien nicht nur institutionelle Dienste sind, sondern als vernetzte Repositorien einen integralen Bestandteil eines breiteren \u00d6kosystems darstellen. Dabei wird&nbsp;ein verteilter Ansatz mit nationalen und regionalen Knotenpunkten als tragf\u00e4higes Modell auch f\u00fcr andere wissenschaftliche Kommunikationsinfrastrukturen gesehen. Zugleich werden aber auch Herausforderungen identifiziert:<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>die Aufrechterhaltung aktueller und hochfunktionaler Softwareplattformen,<\/li>\n\n\n\n<li>die Anwendung konsistenter und umfassender bew\u00e4hrter Praktiken in Bezug auf Metadaten, Erhaltung und Nutzungsstatistiken sowie<\/li>\n\n\n\n<li>die Erlangung angemessener Sichtbarkeit im wissenschaftlichen \u00d6kosystem.<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>Diese Herausforderungen f\u00fchren die Autor*innen auf mehrere miteinander verbundene zugrundeliegende Faktoren zur\u00fcck:<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>Lokales Softwaremanagement: Die Verwaltung von Open-Source-Software, insbesondere die Sicherstellung der Aktualit\u00e4t des Systems, erfordert lokale technische Expertise und einen hohen Zeitaufwand. Dabei befinden sich die Verantwortlichen oft im Spannungsfeld der Anforderung lokaler Anpassungen einerseits und der Gew\u00e4hrleistung von Interoperabilit\u00e4t und Updatef\u00e4higkeit andererseits. Insbesondere die Notwendigkeit zeitaufw\u00e4ndiger Upgrades kann die Servicebereitstellung negativ beeinflussen.<\/li>\n\n\n\n<li>Personalausstattung: Die Organisationseinheiten, die f\u00fcr die Repositorien zust\u00e4ndig sind, sind personell oft schlecht ausgestattet, was die Pflege des Systems und der Daten wie auch die grundlegende Unterst\u00fctzung der Nutzenden erschwert.<\/li>\n\n\n\n<li>Verteilte Struktur von Repositorien: Die dezentrale Natur der Repositorienlandschaft ist eine strukturelle St\u00e4rke in puncto Nachhaltigkeit, f\u00fchrt aber gleichzeitig zu geringer Sichtbarkeit und isolierter Arbeit. \u00dcbergeordnete Dienste und Netzwerke k\u00f6nnten dem entgegenwirken.<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>Abschlie\u00dfend identifizieren die Autor*innen drei Bereiche, \u00fcber deren gemeinsame Entwicklung die Repositorienlandschaft in Europa gest\u00e4rkt werden k\u00f6nne:<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>Hervorhebung des Nutzens von Repositorien und Einsatz f\u00fcr die wichtige Rolle von Repositorien in Europa<\/li>\n\n\n\n<li>Verbreitung bew\u00e4hrter Praktiken f\u00fcr Repositorien in ganz Europa, um eine konsistente Qualit\u00e4t und Leistung sicherzustellen<\/li>\n\n\n\n<li>Unterst\u00fctzung bei der Schaffung und Koordination nationaler Netzwerke, um eine effiziente Zusammenarbeit und Ressourcenoptimierung zu f\u00f6rdern<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>Der Report erfasst den Status Quo der europ\u00e4ischen Repository Landschaft und identifiziert konkrete Herausforderungen, deren Ursachen und m\u00f6gliche Entwicklungsfelder.\u00a0Es wird spannend sein, welche konkreten Ma\u00dfnahmen die Gruppe f\u00fcr die benannten Handlungsfelder erarbeitet; insbesondere dahingehend, ob der Rahmen, den eine Strategie setzen kann und muss, tats\u00e4chlich die hier geschilderten &#8211; zwar fl\u00e4chendeckenden aber dennoch lokalen &#8211; Herausforderungen l\u00f6sen kann.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Mit der DINI-Brille offenbart die Umfrage zudem zwei weitere interessante Aspekte:<br>Erstens wird deutlich, dass die Orientierung an technisch-organisatorischen Standards eine wesentliche Grundvoraussetzung f\u00fcr die hohe Funktionalit\u00e4t von Repositorien, einzeln und v.a. als verteilte Infrastruktur darstellt. In Deutschland und z.T. dar\u00fcber hinaus werden diese Standards allen voran durch das DINI-Zertifikat identifiziert oder definiert, verbreitet und aktualisiert. Dass der Umfrage zufolge nicht einmal ein Viertel der europ\u00e4ischen Repositorien (23 %) einen vorhandenen Zertifizierungsrahmen nutzen, weil entweder der Bewertungsprozess zu ressourcenintensiv oder bestehende Anforderungen als unerreichbar wahrgenommen werden, mindert dabei nicht die Orientierungswirkung, die die Zertifikatsvorgaben mutma\u00dflich auch jenseits der offiziellen Zertifizierung entfalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Zweitens zeigt ein Blick auf die bestehenden nationalen Netzwerke, denen sich eine betr\u00e4chtliche Anzahl der Repositorien zuordnet, dass DINI trotz des Engagements im Bereich der Repositorien &#8211; neben der Zertifizierung\/Standardisierung stehen hier u.a. Projektbeteiligungen, Positionspapiere und Workshops &#8211; nicht als relevantes \u201cNetzwerk\u201d wahrgenommen wird.&nbsp;<br>In Hinblick auf das dritte Handlungsfeld stellt sich da die Frage, was genau ein Netzwerk leisten m\u00fcsste bzw. ob sich eine \u00fcbertragbare oder \u2013 mit Blick auf eine europ\u00e4ische Strategie \u2013 skalierbare best practice Variante identifizieren l\u00e4sst und welche Rolle hier z.B. DINI einnehmen kann und sollte.<\/p>\n\n\n<ol class=\"wp-block-footnotes\"><li id=\"f38be9cc-d2a7-4e58-8461-0489bf355a30\">Vgl. beispielsweise: Diamond &amp; Fair: Positionspapier der TU9-Bibliotheken zu Open-Access-B\u00fcchern: <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.5282\/o-bib\/5926\">https:\/\/doi.org\/10.5282\/o-bib\/5926<\/a>;\u00a0Next Generation Repositories: Behaviours and Technical Recommendations of the COAR Next Generation Repositories Working Group: <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.5281\/zenodo.1215014\">https:\/\/doi.org\/10.5281\/zenodo.1215014<\/a>; Notify-Projekt: <a href=\"https:\/\/www.coar-repositories.org\/notify\/\">https:\/\/www.coar-repositories.org\/notify\/<\/a>; Study on the readiness of research data and literature repositories to facilitate compliance with the Open Science Horizon Europe MGA requirements: <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.5281\/zenodo.7728016\">https:\/\/doi.org\/10.5281\/zenodo.7728016<\/a>). <a href=\"#f38be9cc-d2a7-4e58-8461-0489bf355a30-link\" aria-label=\"Zur Fu\u00dfnotenreferenz 1 navigieren\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/li><\/ol>\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Zitiervorschlag<\/h2>\n\n\n\n<p><em>Deppe, Arvid<\/em>: &#8222;Open Science braucht eine starke Repositorien-Landschaft &#8211; Neuer COAR Report zu Stand und Herausforderungen europ\u00e4ischer Repositorien&#8220; <em>Blog der DINI AGs FIS &amp; EPUB<\/em>, 2024. <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.57689\/dini-blog.20240108\">https:\/\/doi.org\/10.57689\/dini-blog.20240108<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><em>Dieser Beitrag \u2013 ausgenommen Zitate und anderweitig gekennzeichnete Teile \u2013 ist lizenziert unter der <a href=\"https:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by\/4.0\/\">Creative Commons Namensnennung 4.0 International Lizenz<\/a> (CC BY 4.0).<\/em><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image is-resized\"><a href=\"http:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by\/4.0\/\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i.creativecommons.org\/l\/by\/4.0\/88x31.png\" alt=\"Creative Commons Lizenzvertrag\" style=\"width:88px;height:auto\"\/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Repositorien stellen eine Schl\u00fcsselinfrastruktur in der Open-Science-Landschaft dar. 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