{"id":331,"date":"2018-11-21T13:41:58","date_gmt":"2018-11-21T12:41:58","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.tib.eu\/wp\/fis\/?p=331"},"modified":"2018-11-21T13:41:58","modified_gmt":"2018-11-21T12:41:58","slug":"zusammenfassung-kdsf18","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.dini.de\/EPub_FIS\/2018\/11\/21\/zusammenfassung-kdsf18\/","title":{"rendered":"Zusammenfassung des Workshops &#8222;Umsetzung des Kerndatensatz Forschung in der bibliothekarischen Praxis&#8220;"},"content":{"rendered":"<p>Mit dem <a href=\"https:\/\/dini.de\/nachrichten\/nachricht\/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=1013&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;cHash=7b130269e499b62d19289e2bd7de9555\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Workshop\u00a0&#8222;Umsetzung des Kerndatensatz Forschung in der bibliothekarischen Praxis&#8220;<\/a> wurde am 24. Oktober 2018 in der Gesch\u00e4ftsstelle der Leibniz-Gemeinschaft in Berlin die Frage aufgegriffen, welche Auswirkungen der KDSF auf die aktuelle bibliothekarische Praxis hat. Organisiert vom <a href=\"https:\/\/www.kerndatensatz-forschung.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Helpdesk zur Einf\u00fchrung des Kerndatensatz Forschung<\/a> und der <a href=\"https:\/\/dini.de\/ag\/fis\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">DINI AG Forschungsinformationssystem<\/a>e haben mehr als 60 Vertreterinnen und Vertretern aus unterschiedlichen Hochschulen und Forschungseinrichtungen \u00fcber die (potentielle) Rolle der Bibliotheken in der institutionellen Implementierung des KDSF diskutiert, sich ausgetauscht und L\u00f6sungsans\u00e4tze vorgestellt.<\/p>\n<p>Im Mittelpunkt standen die Fragen, welche Auswirkungen der KDSF auf die bibliothekarische Praxis hat, welche organisatorischen und technischen Herausforderungen sich f\u00fcr die Bibliotheken bei der Implementierung ergeben und welche diesbez\u00fcglichen Strategien und Best-Practices an verschiedenen Einrichtungen bereits zur Anwendung kommen. Neben verschiedenen Vortr\u00e4gen\u00a0gab es f\u00fcr die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch die Gelegenheit, sich an thematischen Tischen mit Vertreterinnen und Vertretern des Helpdesks und der DINI-AG zu unterschiedlichen Aspekten des KDSF detaillierter auszutauschen und Fragen zu stellen.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Die Folien der Veranstaltung finden Sie online unter:<\/p>\n<ul>\n<li>Sophie Biesenbender (Helpdesk): Kerndatensatz Forschung \u2013 Inhalte, Implementation und Unterst\u00fctzungsangebote. <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.5281\/zenodo.1474846\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">doi: 10.5281\/zenodo.1474846<\/a><\/li>\n<li>Regine Tobias (KIT Bibliothek): Die Rolle der Bibliothek in einem Forschungsinformationssystem &#8211; ein Praxisbericht aus dem Karlsruher Institut f\u00fcr Technologie (KIT). <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.5281\/zenodo.1475308\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">doi: 10.5281\/zenodo.1475308<\/a><\/li>\n<li>Daniel Beucke (SUB G\u00f6ttingen): Das Publikationsdatenmanagement und das Forschungsinformationssystem an der Uni G\u00f6ttingen. Ein Bericht aus Sicht der SUB G\u00f6ttingen. <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.5281\/zenodo.1474969\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">doi: 10.5281\/zenodo.1474969<\/a><\/li>\n<li>Saher Seeman (Uni Freiburg): FreiDok plus &#8211; Integrierte Forschungsdokumentation an der Albert-Ludwigs-Universit\u00e4t Freiburg. <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.5281\/zenodo.1479206\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">doi: 10.5281\/zenodo.1479206<\/a><\/li>\n<li>Werner Dees (Uni Gie\u00dfen): Praxis der Publikationserfassung der Universit\u00e4t Gie\u00dfen unter besonderer Ber\u00fccksichtigung des KDSF. <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.5281\/zenodo.1479146\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">doi: 10.5281\/zenodo.1479146<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Zusammenfassung vom Tisch: Konzepte und Definitionen des Kerndatensatz Forschung<\/strong><br \/>\nHier ging es insbesondere um die Fragen der Weiterentwicklung und der Nutzung des KDSF. Christoph Thiedig vom Helpdesks erl\u00e4uterte, dass sich der KDSF momentan in der Einf\u00fchrungsphase befinde, in der alle an das Helpdesk herangetragenen Fragen einschlie\u00dflich der Antworten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Helpdesks f\u00fcr den Weiterentwicklungsprozess der Spezifikation dokumentiert und eine Auswahl an Fragen inklusive Antworten von allgemeinem Interesse offen zug\u00e4nglich dokumentiert werden unter: <a href=\"https:\/\/www.kerndatensatz-forschung.de\/index.php?id=hd_infobasis\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/www.kerndatensatz-forschung.de<\/a>. Zur Nutzung bzw. f\u00fcr eine fl\u00e4chendeckende Einf\u00fchrung des KDSF wurde die Notwendigkeit hervorgehoben, dass Berichte u. \u00c4. im Format des KDSF angefordert werden m\u00fcssten; als Positiv-Beispiel f\u00fcr das Erbeten von Angaben im KDSF-Format wurde auf die <a href=\"https:\/\/www.wissenschaftsrat.de\/download\/archiv\/ExStra_FAQs.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Antragsstellungen der F\u00f6rderlinie Exzellenzuniversit\u00e4ten<\/a> verwiesen. Die Diskutierenden waren sich einig, dass weitere \u00e4hnliche Impulse von der politischen Seite f\u00fcr eine Verbreitung des KDSF notwendig und v.a. auch w\u00fcnschenswert sind. Eine weitere Frage betraf die Entwicklung der Forschungsfeldsystematik, und eine interessante Diskussion entstand dar\u00fcber, ob mit dem Konstrukt \u201eForschungsfelder\u201c stark interdisziplin\u00e4r ausgerichtete au\u00dferuniversit\u00e4re Forschungseinrichtungen wie bspw. Leibniz-Einrichtungen angemessen abgebildet werden k\u00f6nnen und wie sich Trans- und Interdisziplinarit\u00e4t durch den KDSF darstellen lassen kann. Letztlich gab es einige Fragen zu Publikationen, wie bspw. zu den Definitionen von Open Access und Zugangsrechten, zur Unterscheidung zwischen Publikations- und Dokumenttypen sowie eine angeregte Diskussion \u00fcber die \u2013 als nicht hinreichend spezifiziert wahrgenommene \u2013 Definition von \u201ePeer-Reviewed\u201c im KDSF.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blogs.tib.eu\/wp\/fis\/wp-content\/uploads\/sites\/14\/2018\/11\/IMG_5541.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-334 size-large\" src=\"http:\/\/blogs.tib.eu\/wp\/fis\/wp-content\/uploads\/sites\/14\/2018\/11\/IMG_5541-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"625\" height=\"469\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Zusammenfassung vom Tisch: Entwicklung und Genese des Kerndatensatz-Bereichs Publikationen<\/strong><br \/>\nAn diesem Tisch fokussierten die Gespr\u00e4che auf die Abstimmungs- und Diskussionsprozesse sowie die Einbindung unterschiedlicher Akteure im Zuge der Entwicklung des Bereichs Publikationen. Marion Schmidt, die als Mitarbeiterin im abgeschlossenen Projekt zur Entwicklung der Kerndatensatz-Spezifikation die Projektgruppe \u201cBibliometrie\u201d unterst\u00fctzt und begleitet hatte, hob das mit der KDSF-Spezifikation verbundene Ziel der Projektgruppe \u201eBibliometrie\u201c hervor: die Schaffung einer transparenten Grundlage f\u00fcr die Berichterstattung \u00fcber Publikationen, welche eine flexible Nutzung (wie bspw. f\u00fcr bibliometrische Analysen aber auch f\u00fcr die Ausgabe in Form von Publikationslisten) erm\u00f6glicht, ohne Leistungskriterien oder Indikatoren vorzugeben. Vor diesem Hintergrund wurden die Argumente f\u00fcr eine Differenzierung zwischen \u201ePublikationstyp\u201c und \u201eDokumenttyp\u201c thematisiert. Dar\u00fcber hinaus wurden die Hintergr\u00fcnde und Kriterien f\u00fcr die Auswahl der KDSF-Publikationstypen und der Zusammenhang des KDSF mit bibliothekarischen Normdaten beleuchtet. Auch wurde an dem Thementisch \u00fcber die Grenzen und den Nutzen der Ausdifferenzierung \u201ePeer-Reviewed\u201c sowie ihrer Definition und Anwendung diskutiert.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blogs.tib.eu\/wp\/fis\/wp-content\/uploads\/sites\/14\/2018\/11\/IMG_5542.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-336 size-large\" src=\"http:\/\/blogs.tib.eu\/wp\/fis\/wp-content\/uploads\/sites\/14\/2018\/11\/IMG_5542-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"625\" height=\"469\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Zusammenfassung vom Tisch: Datenmodell und technische Spezifikation des KDSF<\/strong><br \/>\nAn diesem Tisch wurde einerseits \u00fcber die technische Infrastruktur des Datenmodells des KDSF gesprochen, andererseits \u00fcber die in den Einrichtungen der Beteiligten vorhandenen Quell- und Zielsysteme sowie deren Verkn\u00fcpfung. Hierbei wurde deutlich, dass sich er KDSF nicht notwendigerweise aus nur einem Softwaresystem speist, sondern Daten aus ganz unterschiedlichen Systemen wie bspw. Personalsysteme, Finanzsysteme, Doktorandenverwaltung, Patentverwaltung, institutionelle Publiationsrepositorien etc. bezieht. Im Rahmen der Diskussionen wurde deutlich, dass hinsichtlich der technischen Umsetzung die Verkn\u00fcpfung zwischen den einzelnen Datenbereichen des KDSF und damit auch zwischen den verschiedenen Datenbest\u00e4nden bzw. Systemen eine wesentliche Herausforderung darstellt. Vermutlich bedarf es doch eines weiteren Systems, welches die einzelnen Datenbest\u00e4nde zusammenf\u00fchrt und die M\u00f6glichkeit bietet, bspw. Publikationen mit Drittmittelprojekten zu verkn\u00fcpfen &#8211; klassischerweise die Aufgabe einer FIS-L\u00f6sung.<\/p>\n<p>Ferner ging aus den Diskussionen hervor, dass das technische Datenmodell des KDSF nur ein Vorschlag f\u00fcr die Implementierung einer Datenhaltung ist. F\u00fcr die Umsetzung des KDSF muss dies jedoch nicht notwendigerweise 1:1 so umgesetzt werden. Die genutzte(n) Datenstruktur(en) m\u00fcssen lediglich erlauben, die Aggregatdaten anhand der verschiedenen in der Spezifikation vorgegebenen Ausdifferenzierungen und Aggregationsniveaus zusammenstellen zu k\u00f6nnen. Und nat\u00fcrlich gilt es immer die inhaltlichen Definitionen des KDSF einzuhalten, was jedoch weniger ein technisches und vielmehr ein organisatorisches Thema bzw. eines der Qualit\u00e4tssicherung ist.<\/p>\n<p>Konkret bezogen auf die Abbildung bestehender Datenstrukturen von Repositorien, Hochschulschriften oder FIS-L\u00f6sungen wurde diskutiert, wie damit umzugehen ist, wenn der KDSF Publikationstypen vorgibt, die es in lokalen Systemen so nicht gibt bzw. umgekehrt, wenn in lokalen Systemen Publikationstypen erhoben werden, die im KDSF keine Entsprechung haben. Nun ist der KDSK ein <em>KERN<\/em>datensatz, der in gewisser Form einen gemeinsamen Nenner darstellt. Daher wird sich nicht notwendigerweise jeder Publikationstyp im KDSF wiederfinden lassen. Auch hier wurde der Grundsatz deutlich gemacht, dass die durch den KDSF vorgegebenen Publikations- und Dokumenttypen in den lokalen System nicht notwendigerweise 1:1 umgesetzt sein m\u00fcssen, sondern vielmehr die lokalen Typen auf die des KDSF abgebildet werden sollten. Lokale Publikationstypen, die in der bisherigen Fassung des KDSF keine direkte Entsprechung haben, k\u00f6nnen einerseits au\u00dferhalb des Betrachtungsbereichs des KDSF liegen und bei der Umsetzung ausgeklammert werden. Andererseits kann es auch sein, dass der lokale Typ von der Definition eines anders benannten Publikationstyps eingeschlossen wird und auf diesen gemappt werden kann. Finden sich durch den KDSF vorgegebene Publikationstypen nicht in lokalen System wieder, kann dies als Ansto\u00df angesehen werden, das lokale Metadatenschema zu \u00fcberarbeiten und den Typ zu erg\u00e4nzen. Aber auch hier wurde in den Diskussionen deutlich, dass nicht alle im Kerndatensatz enthaltenen Publikations- und Dokumententypen f\u00fcr jede Hochschule und Forschungseinrichtung relevant sein und geliefert k\u00f6nnen m\u00fcssen. Wird an einer Hochschule keine wissenschaftliche Software entwickelt und publiziert, braucht es wom\u00f6glich diesen Publikationstyp auch nicht in lokalen Systemen zur Publikationserfassung.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blogs.tib.eu\/wp\/fis\/wp-content\/uploads\/sites\/14\/2018\/11\/IMG_5539.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-337 size-large\" src=\"http:\/\/blogs.tib.eu\/wp\/fis\/wp-content\/uploads\/sites\/14\/2018\/11\/IMG_5539-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"625\" height=\"469\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Die Essenz oder (um im Sprachgebrauch zu bleiben) die Kernbotschaft der Veranstaltung<\/strong><br \/>\nIn der Essenz der Veranstaltung wurde deutlich, dass Bibliotheken zweifelsohne ein wesentlicher Akteur bei der Umsetzung des KDSF sind. Diese Rolle muss sich jedoch nicht nur als verantwortliche Stelle f\u00fcr den Bereich der Publikationen beschr\u00e4nken. Vielmehr k\u00f6nnen diese selbstverst\u00e4ndlich auch die Rolle der Initiatoren oder federf\u00fchrenden Stelle f\u00fcr die Umsetzung des KDSF einnehmen. Unabh\u00e4ngig davon, wer die Federf\u00fchrung \u00fcbernimmt, die Umsetzung des KDSF wird nur als Gemeinschaftsprojekt gelingen, indem die f\u00fcr die unterschiedlichen Datenbereiche jeweils verantwortlichen Stellen einbezogen werden. Zudem muss sich unter den datenproduzierenden Stellen vielmehr die Philosophie des Teilens und Wiederverwendens von Daten entwickeln. Mit dem Kerndatensatz bekommen die bspw. urs\u00e4chlich f\u00fcr Zwecke der Personalverwaltung oder bibliografische Erschlie\u00dfung erhobenen Daten mit der Forschungsberichterstattung einen neuen Nutzungsbereich mit in Teilen zus\u00e4tzlichen oder anderen Anforderungen.<\/p>\n<p>Neben der ganzen inhaltlichen Aufarbeitung sagen wir &#8211; der Helpdesk und die DINI AG FIS &#8211; selbstverst\u00e4ndlich auch: Danke! An alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer f\u00fcr die angeregte und anregende Diskussion und den offenen Austausch, an alle Vortragenden f\u00fcrs Teilen der gemachten Erfahrungen und \u00dcberlegungen und nat\u00fcrlich an Johanna D\u00e4mmrich und ihrem Team von der Leibniz-Gesch\u00e4ftsstelle f\u00fcr die R\u00e4umlichkeiten und reibungslose Organisation.<\/p>\n<h1>Zitiervorschlag<\/h1>\n<p>Herwig, Sebastian. \u201eZusammenfassung Des Workshops \u201aUmsetzung Des Kerndatensatz Forschung in Der Bibliothekarischen Praxis\u2018.\u201d <em>Blog der DINI AGs FIS &amp; EPUB<\/em>, 2018. <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.57689\/DINI-BLOG.20181121\">https:\/\/doi.org\/10.57689\/DINI-BLOG.20181121<\/a>.<\/p>\n<hr \/>\n<p><em><span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">Diese<\/span>r Beitrag <span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">\u2013<\/span> <span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">ausgenommen<\/span> <span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">Zitate<\/span> <span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">und<\/span> <span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">anderweitig <\/span><span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">gekennzeichnete<\/span> <span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">Teile<\/span> <span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">\u2013<\/span> <span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">ist<\/span> lizenziert <span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">unter<\/span> <span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">der<\/span> <a href=\"http:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by\/4.0\/\" rel=\"license\">Creative Commons Namensnennung 4.0 International Lizenz<\/a> (<span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">CC<\/span> <span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">BY<\/span> <span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">4.0<\/span>).<\/em><br \/>\n<a href=\"http:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by\/4.0\/\" rel=\"license\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i.creativecommons.org\/l\/by\/4.0\/88x31.png\" alt=\"Creative Commons Lizenzvertrag\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit dem Workshop\u00a0&#8222;Umsetzung des Kerndatensatz Forschung in der bibliothekarischen Praxis&#8220; wurde am 24. 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