{"id":3346,"date":"2024-01-22T16:46:03","date_gmt":"2024-01-22T15:46:03","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.dini.de\/EPub_FIS\/?p=3346"},"modified":"2024-01-22T16:48:48","modified_gmt":"2024-01-22T15:48:48","slug":"pro-oar-de","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.dini.de\/EPub_FIS\/2024\/01\/22\/pro-oar-de\/","title":{"rendered":"Open-Access-Repositorien im Wandel: Strategien der Professionalisierung"},"content":{"rendered":"\n<p>Im Jahr 1995 ging mit MONARCH an der Technischen Universit\u00e4t Chemnitz eines der ersten institutionellen Open-Access-Repositorien in Deutschland online (Blumtritt, 2006). Anliegen dieser fr\u00fchen Repositorien, die unter den Begriffen Dokumentenserver und Hochschulschriftenserver betrieben wurden, war es, Qualifikationsarbeiten zu ver\u00f6ffentlichen. Bei der Konzeption dieser Repositorien standen diverse Fragen im Raum, wie z. B. \u201eIn welchem Dateiformat soll ein elektronisches Dokument gespeichert werden, um hohe Verf\u00fcgbarkeit, gute Recherchierbarkeit und eine Langzeitarchivierung zu sichern?\u201c (Martin &amp; Schirmbacher, 1997). Mit dem\u00a0<a href=\"https:\/\/dini.de\/dienste-projekte\/dini-zertifikat\">DINI-Zertifikat<\/a>\u00a0wurde ab 2003 begonnen, einen Standard zu entwickeln, \u201eum\u00a0\u00a0Dokumenten-\u00a0\u00a0und\u00a0Publikationsserver\u00a0\u00a0auf\u00a0\u00a0der\u00a0\u00a0Basis\u00a0\u00a0internationaler Standards\u00a0\u00a0und\u00a0\u00a0gesicherten\u00a0\u00a0Technologien\u00a0\u00a0vernetzen\u00a0\u00a0zu\u00a0\u00a0k\u00f6nnen\u201c (Scholze, 2005).<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Zwanzig Jahre nach der Ver\u00f6ffentlichung der ersten Version des DINI-Zertifikats liegt dieses in seiner Version 7.0 vor. Die \u00c4nderungen des Titels von \u2018DINI-Zertifikat f\u00fcr Dokumenten- und Publikationsserver\u2019 zu \u2018DINI-Zertifikat f\u00fcr Open-Access-Publikationsdienste\u2019 weist auf die Ausweitung des Leistungsspektrums der Open-Access-Repositorien hin. Heute finden sich in der Liste der&nbsp;<a href=\"https:\/\/dini.de\/dienste-projekte\/publikationsdienste\">Publikationsdienste<\/a>&nbsp;der Deutschen Initiative f\u00fcr Netzwerkinformation (DINI) 540 solche Dienste, von denen 224 dem Typ &#8218;Hochschulpublikationen&#8216; (Stand: 18.01.2024) zugeordnet werden k\u00f6nnen und somit im Wesentlichen die Gruppe der institutionellen Open-Access-Repositorien bilden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Im Jahr 2010 veranstaltete das Helmholtz Open Science Office mit DINI einen Workshop, in dem Thesen zur Zukunft der Open-Access-Repositorien diskutiert wurden. Eine der&nbsp;<a href=\"https:\/\/infobib.de\/2010\/11\/30\/thesen-zur-zukunft-von-open-access-repositorien\/\">Thesen<\/a>&nbsp;lautete: \u201eRepositorien als passive Datenbanken sind f\u00fcr Forschung und Lehre unattraktiv. Der Grad der Einbindung eines Repositoriums in den wissenschaftlichen Arbeitsablauf entscheidet \u00fcber den Erfolg des Repositoriums. Institutionelle Repositorien k\u00f6nnen als aktive Dienste, z. B. im Rahmen des Publikationsmanagements, Basis f\u00fcr vielf\u00e4ltige Services wie z. B. Bibliographien und pers\u00f6nliche Webseiten von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sein.\u201c (Kindling, M\u00fcller, Pampel, 2010).&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Reflektiert man heute, 13 Jahre sp\u00e4ter nach der Formulierung der Thesen, die Rolle der Repositorien, wird deutlich, wie unterschiedlich die Auspr\u00e4gung dieser Infrastrukturen an wissenschaftlichen Einrichtungen ist. Die Confederation of Open Access Repositories (<a href=\"https:\/\/www.coar-repositories.org\/\">COAR<\/a>) betont die Notwendigkeit der Weiterentwicklung der Repositorien seit 2017 in ihrer Initiative&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.coar-repositories.org\/news-updates\/what-we-do\/next-generation-repositories\/\">\u201eNextGeneration Repositories<\/a>\u201c. Auch der j\u00fcngst erschienene \u201eReport on Repository Survey in Europe\u201c (Shearer et al., 2023; vgl. hierzu auch die Diskussion von Deppe, 2024) weist auf die aktuellen Herausforderungen bei dem Betrieb der Repositorien hin und identifiziert drei wesentliche Herausforderungen f\u00fcr diese Weiterentwicklung: einerseits Bedarf es zeitgem\u00e4\u00dfer und interoperabler Software-L\u00f6sungen f\u00fcr den Repositorien-Betrieb, konsequenter Umsetzung von \u201egood practice\u201c f\u00fcr Metadaten, Langzeitarchivierung und Nutzungsstatistiken, sowie angemessener Sichtbarkeit innerhalb der wissenschaftlichen Community (vgl. Shearer et al. 2023, 3).<\/p>\n\n\n\n<p>Um die Professionalisierung der Repositorien zu f\u00f6rdern und die Weiterentwicklung im o. g. Sinne zu unterst\u00fctzen, startete im Oktober 2023 das Projekt \u201eProfessionalisierung der Open-Access-Repositorien-Infrastruktur in Deutschland\u201c (Pro OAR DE). Angesiedelt am&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.ibi.hu-berlin.de\/de\/forschung\/infomanagement\">Lehrstuhl f\u00fcr Information Managment<\/a>&nbsp;des Institut f\u00fcr Bibliotheks- und Informationswissenschaft (<a href=\"https:\/\/www.ibi.hu-berlin.de\/de\">IBI<\/a>) der Humboldt-Universit\u00e4t zu Berlin und gef\u00f6rdert vom Bundesministerium f\u00fcr Bildung und Forschung (BMBF), untersucht das Vorhaben Open-Access-Repositorien (OAR) in Deutschland in einem offenen und kooperativen Ansatz.<\/p>\n\n\n\n<p>Hierzu widmet sich das Projekt den dringenden Problemlagen beim Betrieb von OAR (z. B. dem Umgang mit Preprints oder der Sicherstellung der Compliance zu Open-Access-F\u00f6rderbedingungen). Diese Problemlagen werden in Interviews und Workshops identifiziert und analysiert. Auf Basis der erzielten Ergebnisse werden die aktuellen Herausforderungen beim Betrieb der OAR in Vernetzungsforen mit der Community der Open-Access-Professionals adressiert. Hierbei kooperiert das Projekt mit relevanten Projekten und Netzwerken und greift internationale Entwicklungen auf. Dadurch wird die Entwicklung von Best Practices im Bereich der Informationsinfrastrukturen auf nationaler Ebene gef\u00f6rdert und die Vernetzung der Open-Access-Professionals verbessert.<\/p>\n\n\n\n<p>Das zentrale Ergebnis des Projektes werden praxisorientierte Empfehlungen als Impuls zur Weiterentwicklung einer wissenschaftsgeleiteten Open-Access-Kultur sein. Diese Empfehlungen werden wissenschaftliche Einrichtungen in Deutschland bei der Professionalisierung ihrer OAR unterst\u00fctzen. F\u00fcr die Leitungsebenen an Hochschulen und au\u00dferuniversit\u00e4ren Einrichtungen, Entscheider:innen in F\u00f6rderorganisationen und Stakeholder der Wissenschaftspolitik werden dar\u00fcber hinaus strategische Empfehlungen bereitgestellt, die auf Basis von nationalen und internationalen Entwicklungen die zentrale Rolle der OAR bei der F\u00f6rderung von Open Access aufgreifen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Antrag wurde k\u00fcrzlich ver\u00f6ffentlicht (Pampel &amp; Rothfritz, 2023). Das Projekt freut sich \u00fcber die Zusammenarbeit mit Stakeholdern in der nationalen und internationalen Repositorien-Landschaft.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Eine \u00dcbersicht \u00fcber weitere&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.bildung-forschung.digital\/digitalezukunft\/de\/wissen\/open-access\/projektstart_24_vorhaben_open_access_kultur\/projektstart_24_vorhaben_open_access_kultur.html\">Projekte<\/a>&nbsp;in der F\u00f6rderlinie des BMBF zu Open Access findet sich auf open-access.network.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Projekt freut sich auf die Kooperation mit der Repositorien-Community und steht bereits im engen Austausch mit der DINI AG Elektronisches Publizieren. Neuigkeiten zum Projekt werden auf der Projektwebsite und hier im Blog ver\u00f6ffentlich. Bei Anregungen und Fragen wenden Sie sich gerne an <a href=\"marcel.wrzesinski@hu-berlin.de\">Marcel Wrzesinski<\/a>. Weitere Informationen unter: <a href=\"https:\/\/www.ibi.hu-berlin.de\/de\/forschung\/infomanagement\/projekte\/pro-oar-de\">https:\/\/www.ibi.hu-berlin.de\/de\/forschung\/infomanagement\/projekte\/pro-oar-de<\/a> <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Autoren<\/h2>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/orcid.org\/0000-0003-3334-2771\">Heinz Pampel<\/a> arbeitet als Professor f\u00fcr Information Management am&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.ibi.hu-berlin.de\/de\/forschung\/infomanagement\">Institut f\u00fcr Bibliotheks- und Informationswissenschaft (IBI)<\/a>&nbsp;der Humboldt-Universit\u00e4t zu Berlin und als wissenschaftlicher Berater f\u00fcr Open Science im&nbsp;<a href=\"https:\/\/os.helmholtz.de\/\">Helmholtz Open Science Office<\/a>&nbsp;der Helmholtz-Gemeinschaft.  <\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/orcid.org\/0000-0002-2343-7905\">Marcel Wrzesinski<\/a> ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut f\u00fcr Bibliotheks- und Informationswissenschaft (IBI) der Humboldt-Universit\u00e4t zu Berlin und am Alexander von Humboldt Institut f\u00fcr Internet und Gesellschaft. In seiner Forschung besch\u00e4ftigt er sich mit der Governance und den Infrastrukturen wissenschaftlicher Kommunikation und Distribution. Hierzu geh\u00f6ren insbesondere Fragen nach der Zukunft wissenschaftlicher Zeitschriften, dem gerechten Zugang zu wissenschaftlicher Literatur und nachhaltige Gesch\u00e4ftsmodelle f\u00fcr Diamond Open Access.  <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Zitiervorschlag<\/h2>\n\n\n\n<p><em>Pampel, Heinz &amp; Wrzesinski, Marcel:<\/em> &#8222;Open-Access-Repositorien im Wandel: Strategien der Professionalisierung&#8220; <em>Blog der DINI AGs FIS &amp; EPUB<\/em>, 2024. <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.57689\/dini-blog.20240122\">https:\/\/doi.org\/10.57689\/dini-blog.20240122<\/a><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Referenzen&nbsp;<\/h2>\n\n\n\n<p>Blumtritt, U. (2006).&nbsp;<em>DINI Zertifikat f\u00fcr MONARCH-Dokumenten- und Publikationsservice der TU Chemnitz<\/em>.&nbsp;Retrieved December 20, 2023, from <a href=\"https:\/\/dini.de\/fileadmin\/workshops\/dezember-2006\/blumtritt-berlin-2006-12-06.pdf\">https:\/\/dini.de\/fileadmin\/workshops\/dezember-2006\/blumtritt-berlin-2006-12-06.pdf<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Deppe, A. (2024): Open Science braucht eine starke Repositorien-Landschaft \u2013 Neuer COAR Report zu Stand und Herausforderungen europ\u00e4ischer Repositorien.&nbsp;<em>Blog der DINI AGs FIS &amp; EPUB, 2024<\/em>. <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.57689\/dini-blog.20240108\">https:\/\/doi.org\/10.57689\/dini-blog.20240108<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Kindling, M., M\u00fcller, U., &amp; Pampel, H. (2010).&nbsp;<em>Thesen zur Zukunft von Open-Access-Repositorien<\/em>.&nbsp;Retrieved December 20, 2023, from <a href=\"https:\/\/infobib.de\/2010\/11\/30\/thesen-zur-zukunft-von-open-access-repositorien\/\">https:\/\/infobib.de\/2010\/11\/30\/thesen-zur-zukunft-von-open-access-repositorien\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Martin, N. &amp; Schirmbacher, P. (1997). Die elektronische Publikation von Dissertationen an der Humboldt-Universit\u00e4t zu Berlin.&nbsp;<em>cms-journal<\/em>,&nbsp;<em>14<\/em>. <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.18452\/6216\">https:\/\/doi.org\/10.18452\/6216<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Pampel, H., &amp; Rothfritz, L. (2023).&nbsp;<em>Professionalisierung der Open-Access-Repositorien-Infrastruktur in Deutschland (Pro-OAR-DE)<\/em>.&nbsp;<a href=\"https:\/\/doi.org\/10.5281\/zenodo.10173494\">https:\/\/doi.org\/10.5281\/zenodo.10173494<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Scholze, F. (2005). Technik. Ein Jahr DINI-Zertifikat f\u00fcr Dokumenten- und Publikationsserver.&nbsp;<em>Bibliotheksdienst<\/em>,&nbsp;<em>39<\/em>(2). <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1515\/bd.2005.39.2.233\">https:\/\/doi.org\/10.1515\/bd.2005.39.2.233<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Shearer, K., Nakano, K., Silvia, M., Rodrigues, E., Manola, N., Pronk, M. &amp; Proudman, V. (2023).&nbsp;<em>Current State and Future Directions for Open Repositories in Europe<\/em>. <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.5281\/zenodo.10255558\">https:\/\/doi.org\/10.5281\/zenodo.10255558<\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><em>Dieser Beitrag \u2013 ausgenommen Zitate und anderweitig gekennzeichnete Teile \u2013 ist lizenziert unter der <a href=\"https:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by\/4.0\/\">Creative Commons Namensnennung 4.0 International Lizenz<\/a> (CC BY 4.0).<\/em><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image is-resized\"><a href=\"http:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by\/4.0\/\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i.creativecommons.org\/l\/by\/4.0\/88x31.png\" alt=\"Creative Commons Lizenzvertrag\" style=\"width:88px;height:auto\"\/><\/a><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Jahr 1995 ging mit MONARCH an der Technischen Universit\u00e4t Chemnitz eines der ersten institutionellen Open-Access-Repositorien in Deutschland online (Blumtritt, 2006). 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