{"id":3421,"date":"2024-05-13T11:38:24","date_gmt":"2024-05-13T09:38:24","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.dini.de\/EPub_FIS\/?p=3421"},"modified":"2024-06-04T11:18:23","modified_gmt":"2024-06-04T09:18:23","slug":"nachfolge-gesucht-warum-das-thema-mirror-journals-herausfordernd-bleibt-und-unterstutzung-aus-der-community-gefragt-ist","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.dini.de\/EPub_FIS\/2024\/05\/13\/nachfolge-gesucht-warum-das-thema-mirror-journals-herausfordernd-bleibt-und-unterstutzung-aus-der-community-gefragt-ist\/","title":{"rendered":"Nachfolge gesucht! Warum das Thema \u201aMirror Journals\u2018 herausfordernd bleibt und Unterst\u00fctzung aus der Community gefragt ist"},"content":{"rendered":"\n<p>Die sogenannten Mirror Journals besch\u00e4ftigen die bibliothekarische Community bereits seit einigen Jahren. Das Publizieren in diesen Zeitschriften widerspricht nach \u00fcberwiegendem Konsens den etablierten F\u00f6rderkriterien vieler wissenschaftlicher Einrichtungen, indem der Grundsatz \u201ekeine F\u00f6rderung von hybriden Zeitschriften\u201c unterwandert wird. Im Zusammenhang mit dem DFG-F\u00f6rderprogramm \u201eOpen-Access-Publikationskosten\u201c, in dem Mirror Journals als nicht f\u00f6rderf\u00e4hig benannt werden, hat die Problematik einen neuen Fokus bekommen.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Zur B\u00fcndelung von Ressourcen, und um im Arbeitsalltag bei der Verwaltung von Publikationsfonds ein Werkzeug zu Hand zu haben, hat sich eine Arbeitsgruppe, bestehend aus Mitarbeiter*innen der TU Berlin, der TU Braunschweig, der Charit\u00e9 sowie aus dem Forschungszentrum J\u00fclich zusammengefunden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Problematik und eine Herangehensweise f\u00fcr den Umgang mit Mirror Journals wurden bereits in diesem <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.57689\/dini-blog.20220815\">Blogbeitrag<\/a> beschrieben. Im folgenden Beitrag geben wir ein Update \u00fcber die Diskussionen in unserer Gruppe. Wir erl\u00e4utern, warum wir in dieser Zusammensetzung das Thema nicht weiterverfolgen und welche Unterst\u00fctzung wir jenen in der Community anbieten k\u00f6nnen, w\u00fcrden sie die Arbeit an unserer Stelle fortsetzen wollen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Was bisher geschah<\/h2>\n\n\n\n<p>Um der Herausforderung zu begegnen, fand im September 2021 zun\u00e4chst ein informeller Austausch im kleinen Kreis statt. Dabei wurde der Bedarf nach einer standardisierten Pr\u00fcfliste festgestellt. Dies f\u00fchrte zur Absprache einer engen Zusammenarbeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Ab November 2021 begannen intensive Diskussionen \u00fcber technische und organisatorische Vorgehensweisen. Gemeinsam entwickelten wir iterativ Pr\u00fcfkriterien und operationalisierten diese in einer Excel-Liste. Zudem trugen wir einen Pool an zu pr\u00fcfenden Zeitschriften zusammen.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Fr\u00fchjahr 2022 holten wir informelles Feedback aus der Community ein, unter anderem von der DINI AG Epub und den OA-Koordinator*innen der TU9-Universit\u00e4ten, und tauschten uns mit der DFG und dem DOAJ aus. Dies erm\u00f6glichte uns eine vorerst finale Ausarbeitung unseres Pr\u00fcfverfahrens.<\/p>\n\n\n\n<p>Die erstmalige Pr\u00fcfung begann im Herbst 2021. Die Methodik wurde iterativ verfeinert, um die Kriterien zu pr\u00e4zisieren. Im September 2022 ver\u00f6ffentlichten wir schlie\u00dflich <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.26165\/JUELICH-DATA\/JRBK07\">Version 1<\/a> unserer Pr\u00fcfliste.<\/p>\n\n\n\n<p>Ab Dezember 2022 war eine geplante Wiedervorlage vorgesehen, bei der alle Titel erneut gepr\u00fcft und neue Zeitschriften in die Liste aufgenommen wurden. Dabei konsolidierten wir auch unseren Workflow, indem wir beispielsweise die Pr\u00fcfung der Updates von Zeitschriften-Webseiten per Skript automatisierten und Verbesserungen an der Excel-Liste vornahmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Im September 2023 ver\u00f6ffentlichten wir dann <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.26165\/JUELICH-DATA\/Q51JEG\">Version 2<\/a> unserer Pr\u00fcfliste. Ab Dezember 2023 f\u00fchrten wir Diskussionen \u00fcber die Bedeutung des DEAL-Vertrags mit Elsevier und dessen Auswirkungen auf unsere Liste. Ein Austausch mit der DFG \u00fcber das weitere Verfahren sowie eventuelle Auswirkungen auf das F\u00f6rderprogramm wurde eingeleitet.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Herausforderungen in der Praxis<\/h2>\n\n\n\n<p>Eine zentrale Frage bei der Bewertung von Journalen ist die dedizierte Betrachtung der teils eher \u201aweichen\u2018 Kriterien f\u00fcr die Entscheidung, ob es sich um ein Mirror Journal handelt oder nicht. Wo beginnt z.B. eine Namens\u00e4hnlichkeit und wo endet sie? Wie lassen sich der \u00dcbereinstimmungsgrad von Aims &amp; Scope oder des Editorial Boards mit m\u00f6glichst wenig Aufwand und nachvollziehbar \u00fcberpr\u00fcfen? Waren die Hinweise in der Selbstbeschreibung \u201eThis is a mirror journal of \u2026\u201c eingangs noch hilfreich und eindeutig, so konnte im Laufe der Zeit eine Bewegung hin zu anderen Begriffen (<em>companion title<\/em>, <em>sister<\/em> bzw. <em>partner journal<\/em>) beobachtet werden. Nicht immer auf den ersten Blick war klar, ob dabei lediglich das Label f\u00fcr eine Zeitschrift ge\u00e4ndert wurde, oder ob das auch mit \u00c4nderungen des Journalbetriebs verbunden war.<\/p>\n\n\n\n<p>Die neue Varianz der Selbstbezeichnungen (mirror, companion, sister, partner) stie\u00df bei uns eine Diskussion an, ob die einzelnen definierten Pr\u00fcfkriterien unterschiedliche gewichtet werden sollten. War die Selbstauskunft \u201eMirror\u201c noch absolut und als alleiniges Kriterium im Wesentlichen ausreichend, so wurden die Grenzen f\u00fcr eine eindeutige Bewertung diffuser. Eine Entwicklung, die in der nicht zum Abschluss gef\u00fchrten Diskussion der Gewichtung einzelner Kriterien ihren Anfang genommen hat und sicherlich weiteren Raum f\u00fcr Diskussionen er\u00f6ffnet.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Laufe der Zeit hat uns besonders ein Aspekt immer wieder besch\u00e4ftigt: die Position der DFG. Diese ist deshalb relevant, weil die DFG im Rahmen des aktuellen F\u00f6rderprogramms Open-Access-Publikationskosten einerseits die folgende Vorgabe macht: \u201ePublikationen in sogenannten mirror journals k\u00f6nnen nicht gef\u00f6rdert werden\u201c (s. <a href=\"https:\/\/www.dfg.de\/resource\/blob\/167598\/17ba04075126cf1e1ddd9275bcbc8bac\/12-21-de-data.pdf\">DFG-Vordruck 12.21 \u2013 01\/24<\/a>). Andererseits stellt die DFG keine n\u00e4heren Erl\u00e4uterungen bereit, was sie unter dem Begriff versteht und welche Art von Praktiken sie konkret von der F\u00f6rderung ausschlie\u00dfen will. Auf Nachfrage unserer Gruppe bekamen wir die (nachvollziehbare) R\u00fcckmeldung, dass die Bereitstellung von Positiv- oder Negativlisten f\u00f6rderf\u00e4higer Zeitschriften nicht m\u00f6glich ist, da dies nicht den DFG-Richtlinien zur Formulierung von F\u00f6rderkriterien entspr\u00e4che. Im FAQ zum F\u00f6rderprogramm OA-Publikationskosten verweist die DFG auf die im OA-Monitor hinterlegte Liste \u2013 also auf das Ergebnis unserer Arbeitsgruppe (s. Eintrag \u201e<a href=\"https:\/\/www.dfg.de\/de\/foerderung\/antrag-foerderprozess\/faq\/oa-publikationskosten-faq#253892\">Welche Verwendungszwecke sind definitiv nicht m\u00f6glich?<\/a>\u201c).<\/p>\n\n\n\n<p>In der Praxis bedeutet es f\u00fcr am DFG-Programm teilnehmende Einrichtungen de facto, dass es in ihrer eigenen Verantwortung liegt zu entscheiden, wie sie bei der OA-Publikationsf\u00f6rderung vorgehen und welche Definition und welche Werkzeuge zur Identifikation von Mirror Journals sie einsetzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit Blick auf DEAL und andere OA-Rahmenvertr\u00e4ge ergibt sich im Finanzierungsalltag zudem die Herausforderung, dass die zentrale Finanzierung f\u00fcr eine Vielzahl von Zeitschriften (h\u00e4ufig das gesamte Portfolio) vertraglich geregelt ist \u2013 darunter jedoch auch Mirror Journals sind, insbesondere im Fall von Elsevier-DEAL. Wie damit umgehen, wenn die selbst definierten oder von der DFG vorgegebenen F\u00f6rderbedingungen und die qua Vertrag vereinbarte zentrale Finanzierung f\u00fcr einzelne Zeitschriften partout nicht zusammenpassen? Wohlgemerkt sind Mirror Journals dabei nur ein Aspekt und es gibt weitere etablierte F\u00f6rderkriterien, die bspw. bei DEAL ausgehebelt werden (etwa DOAJ-Indexierung, Kostenobergrenzen). Institutionen m\u00fcssen an der Stelle entscheiden, ob sie dann wirklich alle Artikel zentral finanzieren (oder ggf. intern verrechnen) und welche Pr\u00fcfmechanismen sie dabei und beim DFG-Reporting anwenden \u2013 und ob\/wie sie diese Zusammenh\u00e4nge den Autor*innen kommunizieren.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die Community ist gefragt!<\/h2>\n\n\n\n<p>Viele der als Mirror Journals identifizierten Zeitschriften erscheinen beim Verlag Elsevier. Zwar existieren laut Eigenaussage des Verlags keine Mirror Journals mehr (Auskunft des Verlags gg\u00fc. MDPLS im Februar 2024, Quelle: DEAL-Mailingliste 6.2.2024), auf die durch die Arbeitsgruppe definierten Kriterien geht der Verlag in seiner Stellungnahme jedoch nicht ein. Durch den seit dem 01.09.2023 wirksamen DEAL-Vertrag mit Elsevier werden die berechtigten Artikel an vielen Institutionen pauschal finanziert. Aktuell hat die Mirror-Journal-Liste im Finanzierungsworkflow unserer vier Institutionen (Charit\u00e9, FZ J\u00fclich, TU Berlin, TU Braunschweig) kaum bis gar keine Relevanz mehr. Wir haben uns daher die Frage gestellt, ob wir die f\u00fcr die Pr\u00fcfung der Liste und auch f\u00fcr Absprachen ben\u00f6tigte Arbeitszeit l\u00e4nger rechtfertigen k\u00f6nnen. Es f\u00e4llt uns zunehmend schwer und wir haben daher, nicht leichten Herzens, beschlossen, die Arbeit in unserer Gruppe nicht fortzuf\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Weiterentwicklung der Liste ist aus vielerlei Hinsicht weiterhin sinnvoll: So werden Mirror Journals durch die DFG in ihrem F\u00f6rderprogramm \u201eOpen-Access-Publikationskosten\u201c als nicht f\u00f6rderf\u00e4hig deklariert, wodurch sie in den F\u00f6rderkriterien lokaler Publikationsfonds oftmals ausgeschlossen werden. Die Mirror-Journals-Liste fungiert als zentrales Werkzeug zur Identifizierung entsprechender Titel anhand einheitlicher und transparenter Kriterien. Sie ist z.B. in der B!SON typo3-Extension und dem OA-Monitor sowie in der EZB eingebunden.<\/p>\n\n\n\n<p>Am Beispiel Elsevier ist zu sehen, dass Verlage schnell reagieren, um Initiativen, die einfache Identifikation erm\u00f6glichen, zu umgehen. So wird mit alternativen Bezeichnungen versucht, entsprechenden Kritiken auszuweichen. Durch die gemeinsame Nutzung einer validierten Liste k\u00f6nnen Bibliotheken und Forschungseinrichtungen ihre Argumentationsgrundlage langfristig gegen\u00fcber Verlagen st\u00e4rken, um etwaige Gebaren nicht einfach hinzunehmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir m\u00f6chten gern andere einladen, die Arbeit an und mit der Pr\u00fcfliste fortzusetzen. Wir haben als Gruppe viele Vorarbeiten geleistet und k\u00f6nnen viele Erfahrungen und Hilfsmittel weitergeben. Das w\u00fcrden wir auch gern tun! Denkbar (und w\u00fcnschenswert) ist, dass sich Personen aus mehreren Institutionen finden, die sich die Arbeit in einem neuen Team organisieren \u2013 gern stehen wir f\u00fcr eine \u00dcbergangszeit beratend zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n\n\n\n<p>Die als Werkzeug zur Verarbeitung der aufgestellten Pr\u00fcfkriterien erstellte Excel-Tabelle ber\u00fccksichtigt zurzeit folgende Informationen:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Angaben zum potentiellen Mirror Journal (u.a. Titel, Verlag, URL, ISSN)<\/li>\n\n\n\n<li>Angaben zum Parent Journal (u.a. Titel, Verlag, URL, ISSN)<\/li>\n\n\n\n<li>Angaben der Pr\u00fcfkriterien (Namens\u00e4hnlichkeit, \u00dcbereinstimmung der Editorial Boards zu min. 50%, Eigenaussage Mirror \/ Companion \/ Sister Journal, \u00dcbereinstimmung von Aims und Scope)<\/li>\n\n\n\n<li>Angaben zu den pr\u00fcfenden Einrichtungen (Name und Datum der Pr\u00fcfung)<\/li>\n\n\n\n<li>Status der Pr\u00fcfung (aktuell bzw. erneute Pr\u00fcfung notwendig)<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Zudem wurden in der Excel Tabelle folgende Rahmenbedingungen gesetzt:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Mindestens zwei Einrichtungen sind f\u00fcr eine abschlie\u00dfende Beurteilung erforderlich.<\/li>\n\n\n\n<li>Sechs Monate nach der letzten Pr\u00fcfung erfolgt ein Hinweis, dass eine Revision der Pr\u00fcfung erforderlich ist.<\/li>\n\n\n\n<li>Alle Pr\u00fcfkriterien sind gleichwertig.<\/li>\n\n\n\n<li>Zwei von vier Pr\u00fcfkriterien sind mit \u201eJa\u201c zu beantworten, damit der Status Mirror Journal identifiziert wird.<\/li>\n\n\n\n<li>Abweichend davon ist die Angabe von \u201eMirror Journal\u201c als alleiniges Merkmal f\u00fcr einen positiven Befund ausreichend.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Ein \u201eLeitfaden zur Benutzung und Dateneingabe\u201c f\u00fcr Bearbeiter*innen liegt vor und kann ebenso wie die Excel-Tabelle selbst f\u00fcr eine Verwendung und Weiterentwicklung zuk\u00fcnftig zur Verf\u00fcgung gestellt werden. Eine Handreichung zur \u201eLogik\u201c der Excel Tabelle wird bei Bedarf nachgereicht. Eine Weiterentwicklung des Pr\u00fcfverfahrens durch eine neue Arbeitsgruppe ist selbstverst\u00e4ndlich m\u00f6glich.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer kann sich vorstellen, hier zuk\u00fcnftig aktiv zu werden und einen Beitrag f\u00fcr die Community zu leisten? \u00dcber Kontaktaufnahme w\u00fcrden wir uns freuen!<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Autor*innen<\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Irene Barbers (Forschungszentrum J\u00fclich, Zentralbibliothek; <a href=\"https:\/\/orcid.org\/0000-0003-2011-7444\">https:\/\/orcid.org\/0000-0003-2011-7444<\/a>; <a href=\"mailto:i.barbers@fz-juelich.de\">i.barbers@fz-juelich.de<\/a>)<\/li>\n\n\n\n<li>Carsten Elsner (TU Braunschweig, Universit\u00e4tsbibliothek; <a href=\"https:\/\/orcid.org\/0000-0002-8204-8117\">https:\/\/orcid.org\/0000-0002-8204-8117<\/a>;  <a href=\"mailto:carsten.elsner@tu-braunschweig.de\">carsten.elsner@tu-braunschweig.de<\/a>)<\/li>\n\n\n\n<li>Katja Sch\u00fctze (Charit\u00e9 \u2013 Universit\u00e4tsmedizin Berlin; <a href=\"https:\/\/orcid.org\/0009-0000-3172-9433\">https:\/\/orcid.org\/0009-0000-3172-9433<\/a>; <a href=\"mailto:katja.schuetze@charite.de\">katja.schuetze@charite.de<\/a>)<\/li>\n\n\n\n<li>Michaela Voigt (Technische Universit\u00e4t Berlin, Universit\u00e4tsbibliothek; <a href=\"https:\/\/orcid.org\/0000-0001-9486-3189\">https:\/\/orcid.org\/0000-0001-9486-3189<\/a>; <a href=\"mailto:michaela.voigt@tu-berlin.de\">michaela.voigt@tu-berlin.de<\/a>)<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Zitiervorschlag<\/h2>\n\n\n\n<p>Barbers, Irene; Elsner, Carsten; Sch\u00fctze, Katja &amp; Voigt, Michaela. \u201cNachfolge gesucht! Warum das Thema \u201aMirror Journals\u2018 herausfordernd bleibt und Unterst\u00fctzung aus der Community gefragt ist\u201d <em>Blog der DINI AGs<\/em>, 2024. <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.57689\/dini-blog.20240513\">https:\/\/doi.org\/10.57689\/dini-blog.20240513<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><em>Dieser Beitrag \u2013 ausgenommen Zitate und anderweitig gekennzeichnete Teile \u2013 ist lizenziert unter der <a href=\"http:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by\/4.0\/\">Creative Commons Namensnennung 4.0 International Lizenz<\/a> (CC BY 4.0).<br><\/em><em>Das Beitragsbild &#8222;<a href=\"https:\/\/www.flickr.com\/photos\/88284858@N00\/2987599021\">Mirror Mirror on the wall, who is the prettiest owl of them all?<\/a>&#8220; von <a href=\"https:\/\/www.flickr.com\/photos\/wagner-machado-carlos-lemes\/\">Wagner Machado Carlos Lemes<\/a> ist lizenziert unter<\/em><em> der <a href=\"https:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by\/2.0\/?ref=openverse\">Creative Commons Namensnennung 2.0 International Lizenz<\/a> (CC BY 2.0).<\/em><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><a href=\"http:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by\/4.0\/\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i.creativecommons.org\/l\/by\/4.0\/88x31.png\" alt=\"Creative Commons Lizenzvertrag\"\/><\/a><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die sogenannten Mirror Journals besch\u00e4ftigen die bibliothekarische Community bereits seit einigen Jahren. 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