{"id":3577,"date":"2024-10-21T08:26:31","date_gmt":"2024-10-21T06:26:31","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.dini.de\/EPub_FIS\/?p=3577"},"modified":"2024-10-21T08:26:31","modified_gmt":"2024-10-21T06:26:31","slug":"ag-epub-ruckblick-und-ausblick","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.dini.de\/EPub_FIS\/2024\/10\/21\/ag-epub-ruckblick-und-ausblick\/","title":{"rendered":"Die AG Elektronisches Publizieren der Deutschen Initiative f\u00fcr Netzwerkinformation: R\u00fcckblick und Ausblick"},"content":{"rendered":"\n<p>In der sich stetig wandelnden Welt der Wissenschaftskommunikation spielen Initiativen wie die Deutsche Initiative f\u00fcr Netzwerkinformation (DINI) eine Schl\u00fcsselrolle. DINI hat dabei insbesondere durch die Produkte und Aktivit\u00e4ten ihrer <a href=\"https:\/\/dini.de\/e-pub\">Arbeitsgruppe Elektronisches Publizieren<\/a> an Sichtbarkeit und Wirksamkeit gewonnen. Die Arbeitsgruppe hat ma\u00dfgeblich zur F\u00f6rderung und Verbreitung von Open Access in Deutschland beigetragen. In diesem Beitrag werfen wir einen Blick auf die Entstehung und Erfolge der AG Elektronisches Publizieren und beleuchten die Bedeutung von Open Access.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\"><strong>Die Entstehung von DINI<\/strong><\/h1>\n\n\n\n<p>Die <a href=\"https:\/\/dini.de\">Deutsche Initiative f\u00fcr Netzwerkinformation (DINI)<\/a> wurde im Jahr 1999 zun\u00e4chst als GbR und dann im M\u00e4rz 2002 als eingetragener Verein gegr\u00fcndet. Ziel von DINI ist es, die Entwicklung interoperabler, offener und vertrauensw\u00fcrdiger Informationsinfrastrukturen und -dienste an Forschungseinrichtungen zu f\u00f6rdern. Als Netzwerk und Plattform f\u00fcr den Austausch von Ideen und Best Practices ist DINI etabliert. Dar\u00fcber hinaus f\u00f6rdert die Initiative Projekte, die die wissenschaftliche Kommunikation und die Verf\u00fcgbarkeit von Forschungsinformationen verbessern. Die Arbeit von DINI ist vorwiegend in Arbeitsgruppen (AG) organisiert. Die AGs geben Impulse zu wichtigen Themen wie z. B.&nbsp; Forschungsinformationen, Interoperabilit\u00e4t von Metadaten, Lernr\u00e4ume, Videokommunikationstechnologien oder k\u00fcnstliche Intelligenz.<\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\"><strong>Die Arbeitsgruppe Elektronisches Publizieren<\/strong><\/h1>\n\n\n\n<p>Einen wesentlichen Beitrag zur Bedeutung von DINI leistet die Arbeitsgruppe Elektronisches Publizieren (AG E-Pub), die seit der Gr\u00fcndung von DINI aktiv ist. Diese AG konzentriert sich auf die Entwicklung und F\u00f6rderung von Standards und Best Practices f\u00fcr das elektronische Publizieren. Dabei steht besonders das Konzept des Open Access im Vordergrund, das den freien und uneingeschr\u00e4nkten Zugang zu wissenschaftlichen Publikationen erm\u00f6glicht.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>F\u00f6rderung von Open Access<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die AG E-Pub hat durch zahlreiche <a href=\"https:\/\/dini.de\/veranstaltungen\/vergangene-dini-veranstaltungen\/weitere-dini-veranstaltungen\">Workshops, Publikationen und Netzwerktreffen sowie dem st\u00e4ndigen Austausch mit der Community<\/a> dazu beigetragen, das Bewusstsein f\u00fcr die Bedeutung von Open Access zu sch\u00e4rfen. Dank des Engagements ihrer Mitglieder haben viele deutsche Hochschulen und Forschungseinrichtungen Open-Access-Richtlinien implementiert und <a href=\"https:\/\/dini.de\/dienste-projekte\/publikationsdienste\">eigene Repositorien<\/a> gem\u00e4\u00df der Kriterien des DINI-Zertifikats aufgebaut.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>DINI-Zertifikat f\u00fcr Open-Access-Publikationsdienste<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Das <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.18452\/24678\">DINI-Zertifikat<\/a> wurde 2004 ins Leben gerufen und wird seither im Dreijahresrhythmus an aktuelle Entwicklungen angepasst. Es basiert auf einem detaillierten Kriterienkatalog, der internationale Standards (z.B. von <a href=\"https:\/\/coar-repositories.org\/\">COAR<\/a>, <a href=\"https:\/\/guidelines.openaire.eu\/en\/latest\/literature\/index.html\">OpenAIRE<\/a>) einbezieht. Die Kriterien spiegeln den jeweils aktuellen Stand der technischen, organisatorischen, rechtlichen und redaktionellen Anforderungen an eine offene Publikationsinfrastruktur wider. F\u00fcr Einrichtungen mit zertifizierten Diensten bietet das DINI-Zertifikat somit die Quasi-Garantie, dass ihre Open-Access-Dienste einen wesentlichen Aspekt von Open Science unterst\u00fctzen. F\u00fcr Einrichtungen, deren Repositorien nicht alle Kriterien des Zertifikats erf\u00fcllen k\u00f6nnen, bietet es eine Orientierungshilfe f\u00fcr die Implementierung eines modernen Dienstes.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>\u201cAcross the DINIverse\u201d<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Das DINI-Zertifikat wird grunds\u00e4tzlich an einzelne Open-Access-Publikationsdienste vergeben. Doch auch Hosting-Dienste bieten technische Komponenten f\u00fcr eine Reihe von Repositorien und Zeitschriften an. Sie k\u00f6nnen sich ebenfalls so zertifizieren lassen, dass alle von ihnen betriebenen Dienste \u00fcbergreifend bestimmte technische Mindestanforderungen des DINI-Zertifikats erf\u00fcllen. Dieser Status wird als <a href=\"https:\/\/dini.de\/dienste-projekte\/dini-zertifikat\/dini-ready\">DINI-ready<\/a> bezeichnet. Weitere Werkzeuge und Ma\u00dfnahmen wie ein in 2024 komplett \u00fcberarbeiteter <a href=\"https:\/\/validator.dini.de\/de\/\">OAI-Validator<\/a>, eine umfassende <a href=\"https:\/\/dini.de\/dienste-projekte\/publikationsdienste\">Liste <\/a>von etwa 540 Open-Access-Publikationsdiensten, die in Zusammenarbeit mit <a href=\"https:\/\/de.base-search.net\/\">BASE<\/a> &#8211; Bielefeld Academic Search Engine entwickelt wurde, und ein <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.57689\/DINI-BLOG.20220321\">spezielles Vokabular<\/a> zur Einhaltung internationaler Vokabulare und Standards f\u00fcr Forschungsinformationen in Bezug auf Publikations- und Dokumenttypen schaffen ein &#8222;DINIverse&#8220;, das im Zusammenspiel seiner Tools Mehrwerte f\u00fcr Open-Access-Publikationsdienste schafft.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Kooperationen und Netzwerke<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die AG E-Pub hat zahlreiche Kooperationen und Netzwerke national als auch international initiiert und gepflegt. Durch die Zusammenarbeit mit anderen Initiativen und Projekten, wie beispielsweise dem <a href=\"https:\/\/open-access.network\/startseite\">Open Access Network<\/a> und internationalen Organisationen wie der Scholarly Publishing and Academic Resources Coalition (SPARC und <a href=\"https:\/\/sparceurope.org\/\">SPARC Europe<\/a>), konnte die AG ihre Ziele und Visionen auf breiter Basis vorantreiben.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Die Bedeutung von Open Access<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Open Access hat die wissenschaftliche Kommunikation revolutioniert. Es erm\u00f6glicht den freien Zugang zu Forschungsergebnissen und f\u00f6rdert somit den Wissensaustausch und die wissenschaftliche Zusammenarbeit. Forschende k\u00f6nnen ohne finanzielle Barrieren auf relevante Literatur zugreifen, was insbesondere im globalen S\u00fcden von gro\u00dfer Bedeutung ist. Zudem <a href=\"https:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pmc\/articles\/PMC8221498\/\">erh\u00f6ht Open Access die Sichtbarkeit und Zitation wissenschaftlicher Arbeiten<\/a>, was den wissenschaftlichen Fortschritt weiter beschleunigt.<\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\"><strong>N\u00e4chste Schritte<\/strong><\/h1>\n\n\n\n<p>Die AG E-Pub entwickelt ihre Leistungen entlang neuer Anforderungen kontinuierlich weiter. Zurzeit besch\u00e4ftigt sie sich mit der Tatsache, dass Repositorien heterogener werden und zunehmend nicht nur Volltexte, sondern auch andere Dokumenttypen (wie z. B. Forschungsdaten, OER, \u2026) enthalten. Die AG widmet sich der Frage, wie eine Zertifizierung f\u00fcr solche \u201cMischrepositorien\u201d, die nicht mehr vollst\u00e4ndig Open Access sind und sein wollen, aussehen kann.<br>Dar\u00fcber hinaus treibt die AG die Internationalisierung des Zertifikats voran, die mit der \u00d6ffnung f\u00fcr \u00f6sterreichische Repositorien in der 2022er-Version begonnen wurde. Eine Internationalisierung des Kriterienkatalogs ist zudem mit Blick auf Open-Access-Zeitschriften geboten, die sich seit 2013 um ein Zertifikat bewerben k\u00f6nnen. Insbesondere auf europ\u00e4ischer Ebene werden zurzeit Standards f\u00fcr das Diamond-Open-Access-Publizieren definiert, die von der AG E-Pub f\u00fcr zuk\u00fcnftige Zertifikatsversionen ber\u00fccksichtigt werden m\u00fcssen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Von Diamond OA und Scholar-led<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die aktuelle Situation mit Blick auf Open Access zeigt sich kurzfristig vielversprechend. Mittelfristig gilt es jedoch Herausforderungen zu meistern. Da ist zum einen die kommerzielle Open-Access-Transformation, die vornehmlich in Zusammenarbeit mit gro\u00dfen Verlagen vorangetrieben wird und Auswirkungen auf die zurzeit noch vielf\u00e4ltige wissenschaftliche Verlagslandschaft hat (\u201cBibliodiversit\u00e4t\u201d). Zum anderen bringt die politische Unterst\u00fctzung f\u00fcr wissenschaftsgeleitetes Diamond Open Access neue Herausforderungen f\u00fcr wissenschaftliche Institutionen und Organisationen mit sich. Sie sind gefordert, angemessene institutionelle Publikationsdienste bereitzustellen. Hier bieten sich neue Aufgaben f\u00fcr die Epert:innen der DINI-AG E-Pub, die Zukunft des wissenschaftlichen Publizierens community-basiert weiterzuentwickeln.<\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\"><strong>Fazit<\/strong><\/h1>\n\n\n\n<p>Die Deutsche Initiative f\u00fcr Netzwerkinformation und ihre Arbeitsgruppe Elektronisches Publizieren haben bedeutende Fortschritte im Bereich des elektronischen Publizierens und Open Access erzielt. Ihre Arbeit hat dazu beigetragen, den freien Zugang zu wissenschaftlichen Informationen zu f\u00f6rdern und die wissenschaftliche Kommunikation zu verbessern. W\u00e4hrend noch Herausforderungen bestehen, zeigt der Trend eindeutig in Richtung einer offenen und zug\u00e4nglichen Wissenschaft, die durch die kontinuierlichen Bem\u00fchungen von Initiativen wie DINI und der AG E-Pub weiter gest\u00e4rkt wird. Gleichzeitig zeigen die Entwicklungen von Open Access und des DINI-Zertifikats, dass DINI als rein deutscher Verein sich in den kommenden Jahren international \u00f6ffnen muss, um weiterhin relevant zu bleiben.<\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\"><strong>Autor:innen<\/strong><\/h1>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/orcid.org\/0000-0001-8337-3619\">Isabella Meinecke<\/a><br>seit 2012 Mitglied der DINI-AG Elektronisches Publizieren, seit 2019 (Co-)Sprecherin der AG Elektronisches Publizieren, Leitung der Abt. Publikationsdienste der Staats- und Universit\u00e4tsbibliothek Hamburg Carl von Ossietzky<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/orcid.org\/0000-0003-3404-1452\">Frank Scholze<\/a><br>von 2005 bis 2019 (Co-)Sprecher der AG Elektronisches Publizieren, seit 2020 Generaldirektor der Deutschen Nationalbibliothek<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/orcid.org\/0000-0001-6303-5073\">Thomas Severiens<\/a><br>seit 2003 Mitglied der DINI-AG Elektronisches Publizieren, Entwickler des DINI-Zertifikats und seit 2019 (Co-)Sprecher der AG, Dipl.-Phys. und Projekt-Entwickler<\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\"><strong>Zitiervorschlag<\/strong><\/h1>\n\n\n\n<p>Meinecke, Isabella; Frank Scholze &amp; Thomas Serveriens. &#8222;Die AG Elektronisches Publizieren der Deutschen Initiative f\u00fcr Netzwerkinformation: R\u00fcckblick und Ausblick&#8220;\u00a0<em>Deutsche Initiative f\u00fcr Netzwerkinformation<\/em>, 2024. <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.57689\/DINI-BLOG.20241021\">https:\/\/doi.org\/10.57689\/DINI-BLOG.20241021<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><em>Dieser Beitrag \u2013 ausgenommen Zitate und anderweitig gekennzeichnete Teile \u2013 ist lizenziert unter der <a href=\"http:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by\/4.0\/\">Creative Commons Namensnennung 4.0 International Lizenz<\/a> (CC BY 4.0).<\/em><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><a href=\"http:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by\/4.0\/\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i.creativecommons.org\/l\/by\/4.0\/88x31.png\" alt=\"Creative Commons Lizenzvertrag\"\/><\/a><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der sich stetig wandelnden Welt der Wissenschaftskommunikation spielen Initiativen wie die Deutsche Initiative f\u00fcr Netzwerkinformation (DINI) eine Schl\u00fcsselrolle. 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