{"id":439,"date":"2019-09-09T14:55:51","date_gmt":"2019-09-09T12:55:51","guid":{"rendered":"http:\/\/blogs.tib.eu\/wp\/fis\/?p=439"},"modified":"2023-10-19T14:26:22","modified_gmt":"2023-10-19T12:26:22","slug":"schritt-fuer-schritt-ins-paradies-leuris","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.dini.de\/EPub_FIS\/2019\/09\/09\/schritt-fuer-schritt-ins-paradies-leuris\/","title":{"rendered":"Schritt f\u00fcr Schritt ins Paradies \u2013 Das Leipzig University Research Information System (leuris)"},"content":{"rendered":"<p>Das an der Universit\u00e4t Leipzig geplante Forschungsinformationssystem soll Forschungsinformationen aus bestehenden, noch zu beschaffenden oder zu entwickelnden Fachsystemen verarbeiten und ausgeben. Die Universit\u00e4t Leipzig setzt dabei nicht auf ein allumfassendes Einzelprodukt, sondern auf die Verbindung verschiedener Module.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h1>Woher wir kommen<\/h1>\n<p>Die Universit\u00e4t Leipzig besitzt eine lange Geschichte kontinuierlicher Verarbeitung von Forschungsinformationen in verschiedenen Fachsystemen. Im origin\u00e4ren Bereich der institutionellen Forschungsberichterstattung werden seit 1995 datenbankunterst\u00fctzt Informationen zu Projekten, Publikationen, Preisen\/Auszeichnungen, internationalen Kooperationen, wissenschaftlichen Veranstaltungen und Gremienmitgliedschaften ihrer Professuren erfasst und diese \u00f6ffentlich zur Verf\u00fcgung gestellt (online sowie bis 2011 in gedruckter Form). Bis 2015 erfolgte die Erfassung mit der Zusendung einer Word-Datei durch die Professoren f\u00fcr ihre Einheit an die damals existierende Forschungskontaktstelle. Die ehemals existierende Forschungsdatenbank, die diese Informationen ab 2007 verarbeitete, war eng mit der Internetseite der Universit\u00e4t Leipzig verbunden, die Angaben zu den Organisationseinheiten aus der Forschungsdatenbank bezog.<\/p>\n<p>In der Zentralverwaltung wird seit 2009 die Projektverwaltungssoftware IVMC\u00a9 von Wiegand Projektmanagement betrieben. Das IVMC\u00a9 dient als Informationssystem f\u00fcr die Drittmittelbewirtschaftung , die f\u00fcr den Forschungsservice wichtigen Angaben wie F\u00f6rderprogramm oder Langtitel nicht erfasste. Auf Grund des hohen Funktionsumfangs und der auf die Bed\u00fcrfnisse der Universit\u00e4t Leipzig angepassten Entwicklung wird IVMC\u00a9 auch von der Verwaltung der Medizinischen Fakult\u00e4t und der Verwaltung des DFG-Forschungszentrums Deutsches Zentrum f\u00fcr integrative Biodiversit\u00e4tsforschung (iDiv) intensiv eingesetzt.<\/p>\n<p>Die Universit\u00e4tsbibliothek Leipzig hat im Jahr 2015 mit der Erstellung einer Hochschulbibliographie angefangen. Die Eintragungen basieren auf den j\u00e4hrlich erfassten Publikationsmetadaten sowie den Publikationen, die im Web of Science Autorinnen und Autoren der Universit\u00e4t zugeordnet sind. Das Universit\u00e4tsrechenzentrum entwickelte ebenfalls 2015 eine Weboberfl\u00e4che zur neuen Erfassung der Forschungsaktivit\u00e4ten f\u00fcr folgende Berichtsjahre.<\/p>\n<p>Mit der Gr\u00fcndung und dem Aufbau eines Dezernats f\u00fcr Forschungs- und Transferservice wurde es ab 2016 m\u00f6glich, eine Neujustierung des Bereichs Forschungsberichterstattung\/Forschungsinformationen anzugehen.<\/p>\n<p>Der Prorektor f\u00fcr Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs brachte Akteure aus Universit\u00e4tsbibliothek, Rechenzentrum und dem Forschungsdezernat zusammen, um unter Leitung des Forschungsdezernenten das gemeinsame Projekt \u201eVorbereitungen und Aufbau eines zentralen Forschungsinformationssystems an der Universit\u00e4t Leipzig\u201c durchzuf\u00fchren. Die Projektlaufzeit war auf drei Jahre befristet, die Koordination im September 2016 besetzt und das Kernteam aus zwei Mitarbeitern des Dezernats f\u00fcr Forschungs- und Transferservice, einem Entwickler aus dem Universit\u00e4tsrechenzentrum und einem Mitarbeiter der Universit\u00e4tsbibliothek ab Februar 2017 arbeitsf\u00e4hig.<\/p>\n<h1 id=\"Schrittf\u00fcrSchrittinsParadies\u2013DasLeipzigUniversityResearchInformationSystem(leuris)-DieneueWeltbauen\">Die neue Welt bauen<\/h1>\n<p>Die Arbeit des Projektteams lag und liegt im Spannungsverh\u00e4ltnis des Aufbaus eines Forschungsinformationssystems und der laufenden Daueraufgabe institutioneller Forschungsberichterstattung. Diese beiden Aufgaben gliedern ein Arbeitsjahr in Phasen, in denen intensiv an der institutionellen Forschungsberichterstattung (Softwareanpassung, Erhebungsphase, Qualit\u00e4tssicherung) gearbeitet wird, und in Phasen, in denen die Konzeption eines integrierten Forschungsinformationssystems vorangetrieben wird sowie erste Bausteine entwickelt werden.<\/p>\n<p>Der Vorteil dieser Konstellation ist, dass das Team gleich mit den Nutzerinnen und Nutzern eines Systems zur Verarbeitung von Forschungsinformationen konfrontiert ist. Die Fortf\u00fchrung der Forschungsberichterstattung erlaubt die inkrementelle Verbesserung des Systems und schafft sichtbare Erfolge f\u00fcr die Universit\u00e4t nach innen und au\u00dfen. Zudem ergeben sich aus der Erhebungsphase jeweils kleinere und gr\u00f6\u00dfere Fragen, die f\u00fcr die technische Entwicklung von gro\u00dfem Nutzen sind.<\/p>\n<p>Meilensteine der Entwicklung der institutionellen Forschungsberichterstattung unter dem Branding \u201eForschungsbericht\u201c an der Universit\u00e4t Leipzig sind:<\/p>\n<ul>\n<li>Weboberfl\u00e4che zur Erfassung der Forschungsaktivit\u00e4ten mit Zugang \u00fcber den Uni-Login<\/li>\n<li><a class=\"external-link\" href=\"https:\/\/fob.uni-leipzig.de\/\" rel=\"nofollow\">Direkte \u00f6ffentliche Ausgabe<\/a> der Eintragungen auf den Seiten des Forschungsberichts der Universit\u00e4t Leipzig<\/li>\n<li>Implementierung eines GraphQL-Service, der u.a. von der Internetseite der Universit\u00e4t genutzt wird, um Profilseiten der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler darzustellen<\/li>\n<\/ul>\n<p>Zu Beginn des Projektes war nicht gekl\u00e4rt, ob die Universit\u00e4t Leipzig ein Forschungsinformationssystem selbst entwickelt oder einkauft. Es setzte sich schnell die Erkenntnis durch, dass die Marktlage (in 2017) f\u00fcr einen Kauf nicht geeignet ist. Mehrere Faktoren f\u00fchrten dazu, dass die Projektleitung und das Projekt-Team ein modular aufgebautes Forschungsinformationssystem konzipiert haben: Die kontinuierliche Verbesserung der institutionellen Forschungsberichterstattung zeigte, dass viele Anforderungen in kurzer Zeit mit den vorhandenen Ressourcen umgesetzt werden konnten. Der <a class=\"external-link\" href=\"https:\/\/doi.org\/10.5281\/zenodo.375657\" rel=\"nofollow\">Erfahrungsbericht des KIT auf der DINI-AG\/KDSF-Tagung<\/a> im Februar 2017 verdeutlichte die Risiken eines monolithischen Systems und war zugleich Vorbild f\u00fcr die Idee eines modularen Aufbaus. Insbesondere da jede Fachabteilung der Universit\u00e4t Leipzig spezielle Software nutzt oder anschafft und dadurch die (Verwaltungs-)Softwarelandschaft der Universit\u00e4t Leipzig durch einen hohen Grad an Fragmentierung gekennzeichnet ist.<\/p>\n<p>Das geplante Leipzig University Research Information System (leuris) setzt daher auf eine verteilte Systemarchitektur, die sich an folgenden Prinzipien orientiert:<\/p>\n<ol>\n<li>leuris wird <strong>modular<\/strong>\u00a0aufgebaut. Jedes Modul wird als autonomer Service implementiert und repr\u00e4sentiert eine Fachdom\u00e4ne, die durch eine oder mehrere Fachabteilungen betreut wird (Abbildung 1). Autonom bedeutet in dem Zusammenhang, dass diese von eigenen Teams betreut, bearbeitet und ausgetauscht werden k\u00f6nnen, ohne die Funktionsf\u00e4higkeit der anderen Bausteine zu gef\u00e4hrden.<\/li>\n<li>Die einzelnen Softwaresysteme der <strong>Fachabteilungen\u00a0<\/strong>liefern die Datengrundlage f\u00fcr die Module. Solche Systeme sind beispielsweise IVMC\u00a9 in der Drittmittelverwaltung, Doktoranden und Postdoktorandenverwaltungssystem (DPVS) in der Doktorandenverwaltung oder Qucosa in der Universit\u00e4tsbibliothek.<\/li>\n<li>leuris wird \u00fcber eine <strong>service-orientierte Architektur\u00a0<\/strong>aufgebaut, um das Zusammenspiel der verschiedenen Fachsysteme in leuris zu erm\u00f6glichen.<\/li>\n<li>leuris wird durch <strong>verbindliche Vereinbarungen\u00a0<\/strong>zwischen leuris-Team und Fachabteilungen gesteuert, dazu werden klar abgesteckte Kommunikationswege in Abstimmung mit den Fachabteilungen definiert und realisiert. Technisch ist der Einsatz einer ereignisgesteuerten Architektur vorgesehen.<\/li>\n<\/ol>\n<p><a href=\"http:\/\/blogs.tib.eu\/wp\/fis\/wp-content\/uploads\/sites\/14\/2019\/08\/image2019-8-8_10-16-27.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-441 alignnone\" src=\"http:\/\/blogs.tib.eu\/wp\/fis\/wp-content\/uploads\/sites\/14\/2019\/08\/image2019-8-8_10-16-27.png\" alt=\"\" width=\"878\" height=\"420\" srcset=\"https:\/\/blog.dini.de\/EPub_FIS\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/image2019-8-8_10-16-27.png 878w, https:\/\/blog.dini.de\/EPub_FIS\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/image2019-8-8_10-16-27-300x144.png 300w, https:\/\/blog.dini.de\/EPub_FIS\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/image2019-8-8_10-16-27-768x367.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 878px) 100vw, 878px\" \/><\/a><br \/>\nDie ereignisbasierte Kommunikation in leuris wird \u00fcber einen \u201eMessage Broker\u201c organisiert, der Informationen zu Ereignissen in den verbundenen Systemen asynchron bereitstellt. Module, die auf bestimmte Ereignisse reagieren m\u00fcssen, k\u00f6nnen sich die Informationen vom Message Broker abholen und entsprechend damit umgehen. Der Vorteil ist, dass die Sender nichts \u00fcber den Umgang des Empf\u00e4ngers mit der Nachricht wissen m\u00fcssen und dass bei Nichtverf\u00fcgbarkeit von Systemen die Nachrichten nicht verloren gehen.<br \/>\nAls Beispiel: Ein neues Projekt wird im Modul \u201eForschungsbericht\u201c angelegt. Das Modul \u201eForschungsbericht\u201c meldet die Nachricht an den Message Broker. Die Module \u201eForschungsportal\u201c, \u201eleuris:Nutzerportal\u201c usw. nehmen die Informationen auf und verarbeiten sie entsprechend ihrer Zust\u00e4ndigkeiten. Die Liste der Dienste, die die Nachricht abgreifen, kann beliebig erweitert werden, ohne das Modul \u201eForschungsbericht\u201c selbst anpassen zu m\u00fcssen. Es wird nur und sobald kommuniziert, wenn ein Ereignis eingetreten ist.<\/p>\n<h1 id=\"Schrittf\u00fcrSchrittinsParadies\u2013DasLeipzigUniversityResearchInformationSystem(leuris)-DerlangeWeg,dervorunsliegt\">Der lange Weg, der vor uns liegt<\/h1>\n<p>Wie alle abteilungs\u00fcbergreifenden IT-Projekte braucht auch die Einf\u00fchrung eines FIS einen langen Atem. Die Modularisierung, die hier als Ansatz gew\u00e4hlt wurde, stellt keine Abk\u00fcrzung dar, aber erlaubt zielgerichteter ein an die Universit\u00e4t Leipzig angepasstes System zu etablieren. Ein Team aus Forschungsdezernat, Universit\u00e4tsrechenzentrum und Universit\u00e4tsbibliothek wird mit der Einf\u00fchrung und kontinuierlichen Weiterentwicklung dieses Systems dauerhaft besch\u00e4ftigt sein. Die institutionelle Forschungsberichterstattung hat mit dem Format &#8222;Forschungsbericht&#8220; bereits einen hohen Reifegrad erreicht. Aufgabe des Teams ist es nun aus dieser institutionellen Forschungsberichterstattung ein integratives Forschungsinformationssystem zu entwickeln, das Verkn\u00fcpfungen zwischen administrativ erhobenen Informationen mit denen der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler herstellt und diese f\u00fcr die verschiedenen Stakeholder bzw. Berichtsanl\u00e4sse bereitstellen kann.<\/p>\n<p>Aufgaben zur Realisierung dieses Ziels bis Ende 2020 sind:<\/p>\n<ul>\n<li>verbindliche Vereinbarungen zwischen leuris-Team und Fachabteilungen zum Datenaustausch schaffen;<\/li>\n<li>den Betrieb von leuris (hochschul)rechtlich absichern (u.a. hochschulweite Ordnung zum Betrieb eines FIS an der Universit\u00e4t Leipzig);<\/li>\n<li>Datenmodelle weiterentwickeln (u.a. \u00d6ffnung zu Universit\u00e4t Leipzig-externen Aktivit\u00e4ten, st\u00e4rkere Ber\u00fccksichtigung des Kerndatensatz Forschung, Verkn\u00fcpfungen zwischen den Aktivit\u00e4ten);<\/li>\n<li>technische Grundlagen f\u00fcr den Datenaustausch zwischen den Modulen und anderen Fachsystemen schaffen;<\/li>\n<li>Mehrwertdienste \u00fcber ORCID-Anbindung realisieren.<\/li>\n<\/ul>\n<p>\u00c4hnlich wie an anderen Universit\u00e4ten liegt der Abschluss etlicher Baustellen nicht allein in den H\u00e4nden des leuris-Teams. Der modulare Ansatz erm\u00f6glicht es aber, an Modulen weiterzuarbeiten auch wenn andere noch nicht fertig sind.<\/p>\n<h1 id=\"Schrittf\u00fcrSchrittinsParadies\u2013DasLeipzigUniversityResearchInformationSystem(leuris)-Wohinwirgehen\">Wohin wir gehen<\/h1>\n<p>In der Entwicklung und im laufenden Betrieb ist es f\u00fcr alle Beteiligten wichtig, das Ziel des Leipzig University Research Information System (leuris) nicht aus den Augen zu verlieren. F\u00fcr die Universit\u00e4t Leipzig ist leuris eine strategische Ma\u00dfnahme und dient als Grundlage eines daten-unterst\u00fctzten Forschungsservice, Informationsquelle \u00fcber Forschungs- und Transferaktivit\u00e4ten nach innen und au\u00dfen und als Quelle f\u00fcr notwendige, quantitative wie qualitativen Analysen, um fr\u00fchzeitig Forschungsentwicklungen und wissenschaftlich herausragende Individuen zu identifizieren und deren Vernetzung zu unterst\u00fctzen (siehe <a class=\"external-link\" href=\"https:\/\/www.uni-leipzig.de\/fileadmin\/ul\/Dokumente\/HEP_2025_01.pdf\" rel=\"nofollow\"><span class=\"inline-comment-marker valid\" data-ref=\"fd787b09-cf3a-4f39-b47c-705d62a438c6\">Hochschulentwicklungsplan 2025 der Universit\u00e4t Leipzig<\/span><\/a><span class=\"inline-comment-marker valid\" data-ref=\"fd787b09-cf3a-4f39-b47c-705d62a438c6\">, S. 27<\/span>).<\/p>\n<p>Nur mit dem Erreichen dieses &#8222;Paradieses&#8220; kann das Potential und die Forschungsst\u00e4rke der Universit\u00e4t Leipzig mit einem professionalisierten Forschungsmanagement vollst\u00e4ndig entwickelt werden.<\/p>\n<h1>Zitiervorschlag<\/h1>\n<p>Kaulisch, Marc. \u201eSchritt F\u00fcr Schritt Ins Paradies \u2013 Das Leipzig University Research Information System (Leuris).\u201d <em>Blog der DINI AGs FIS &amp; EPUB<\/em>, 2019. <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.57689\/DINI-BLOG.20190909\">https:\/\/doi.org\/10.57689\/DINI-BLOG.20190909<\/a>.<\/p>\n<hr \/>\n<p><em><span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">Diese<\/span>r Beitrag <span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">\u2013<\/span> <span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">ausgenommen<\/span> <span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">Zitate<\/span> <span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">und<\/span> <span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">anderweitig <\/span><span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">gekennzeichnete<\/span> <span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">Teile<\/span> <span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">\u2013<\/span> <span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">ist<\/span> lizenziert <span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">unter<\/span> <span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">der<\/span> <a href=\"http:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by\/4.0\/\" rel=\"license\">Creative Commons Namensnennung 4.0 International Lizenz<\/a> (<span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">CC<\/span> <span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">BY<\/span> <span dir=\"ltr\" role=\"presentation\">4.0<\/span>).<\/em><br \/>\n<a href=\"http:\/\/creativecommons.org\/licenses\/by\/4.0\/\" rel=\"license\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i.creativecommons.org\/l\/by\/4.0\/88x31.png\" alt=\"Creative Commons Lizenzvertrag\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das an der Universit\u00e4t Leipzig geplante Forschungsinformationssystem soll Forschungsinformationen aus bestehenden, noch zu beschaffenden oder zu entwickelnden Fachsystemen verarbeiten und ausgeben. 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